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Gratis-Checkliste

7 Fallen bei der Zahnzusatz­versicherung – und wie Sie sie vermeiden

Nutzen Sie die Checkliste beim Vergleich von Tarifen. Haken Sie jede Frage ab, bevor Sie unterschreiben.

  1. 1Wartezeiten übersehen

    Viele Tarife leisten erst nach 8 Monaten für Zahnersatz und Kieferorthopädie. Wer schon bald behandelt werden muss, sollte gezielt nach Tarifen ohne Wartezeit fragen – und deren Leistungsgrenzen prüfen.

    Prüffrage: Wie lange ist die Wartezeit – und gilt sie auch bei Unfällen?

  2. 2Die Zahnstaffel (Leistungsbegrenzung) unterschätzen

    In den ersten Jahren ist die Erstattung meist gedeckelt, z. B. 1.000 € im ersten, 2.000 € im zweiten Jahr. Eine teure Behandlung kurz nach Abschluss wird dann nur teilweise bezahlt.

    Prüffrage: Welche Höchstbeträge gelten in Jahr 1 bis 4? Entfällt die Grenze bei Unfällen?

  3. 3Geplante Behandlungen sind meist ausgeschlossen

    Was der Zahnarzt bereits angeraten, geplant oder begonnen hat, ist in der Regel nicht versichert. Liegt schon ein Heil- und Kostenplan vor, ist es für die meisten Tarife zu spät.

    Prüffrage: Ist bei mir schon eine Behandlung angeraten oder geplant? Dann ehrlich angeben.

  4. 4„90 % Erstattung“ falsch verstehen

    Manche Tarife erstatten 90 % des Rechnungsbetrags inklusive Kassenanteil, andere nur 90 % der Regelversorgung oder verdoppeln lediglich den Festzuschuss. Der Unterschied kann bei einem Implantat mehrere hundert Euro ausmachen.

    Prüffrage: Bezieht sich der Prozentsatz auf die gesamte Rechnung (inkl. Festzuschuss)?

  5. 5Fehlende Zähne nicht angeben

    Bereits fehlende, nicht ersetzte Zähne sind oft vom Schutz ausgenommen oder kosten Zuschlag. Falsche Angaben im Antrag können den Versicherungsschutz kosten.

    Prüffrage: Wie viele Zähne fehlen aktuell (ohne Weisheitszähne)? Wie behandelt der Tarif sie?

  6. 6Kieferorthopädie für Erwachsene voraussetzen

    Viele Tarife zahlen Zahnspangen oder Aligner für Erwachsene nur nach einem Unfall. Bei Kindern zahlt die Kasse ab KIG 3 die Grundversorgung – Mehrkosten und leichte Fehlstellungen (KIG 1–2) nicht.

    Prüffrage: Ist Kieferorthopädie für mein Alter ausdrücklich versichert – mit welchem Höchstbetrag?

  7. 7Nur auf den Einstiegsbeitrag schauen

    Der günstigste Beitrag ist nicht automatisch der beste. Achten Sie auf Leistungen bei Prophylaxe, Füllungen und Wurzelbehandlungen, auf Beitragssprünge nach Alter und darauf, ob Alterungsrückstellungen gebildet werden.

    Prüffrage: Wie entwickelt sich der Beitrag mit dem Alter – und was ist bei PZR und Füllungen enthalten?

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Tarif-Check: zahnzusatz.plus/services/beitragsrechner05262 676 969 0

Stand: Oktober 2026 · Allgemeine Informationen, keine individuelle Beratung. ZahnzusatzPlus · Zur Windmühle 4 · 31737 Rinteln · Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO.