CEREC-Krone: Die Krone in einer Sitzung – Ablauf und Kosten

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Zeit sparen und Qualität erleben: Mit einer CEREC-Krone erhalten Sie Ihren Zahnersatz direkt im Behandlungszimmer – ohne Abdruck, ohne Provisorium und ohne mehrere Termine. Die digitale Chairside-Fertigung per CAD/CAM hat die moderne Zahnmedizin revolutioniert. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie der innovative Ablauf funktioniert, welche Arten und Materialien bei Zahnkronen zum Einsatz kommen und welche Kosten Sie erwarten. ZahnzusatzPlus begleitet Sie mit fundierten Informationen auf dem Weg zu Ihrer optimalen Versorgung.

Was ist eine CEREC-Krone?

Eine CEREC-Krone ist eine computergestützte Vollkeramikkrone, die Ihr Zahnarzt während eines einzigen Termins fertigt und einsetzt. Das Wort CEREC steht für „CEramic REConstruction“ und bezeichnet ein seit über 35 Jahren weiterentwickeltes CAD/CAM-Verfahren. Dabei erstellt der Arzt zunächst ein digitales 3D-Modell Ihres Zahnes per optischem Scanner. Anschließend konstruiert er die Krone am Computer und fräst sie aus einem Keramikblock aus.

Das Besondere an dieser Methode ist die sogenannte Chairside-Fertigung. Anders als bei herkömmlichen Labor-Kronen erfolgt die gesamte Herstellung direkt am Behandlungsstuhl. Sie sparen sich den temporären Zahnersatz sowie den zweiten Termin zur Zementierung. Für Menschen mit Zeitmangel oder Angst vor dem Zahnarzt ist die Krone in einer Sitzung daher eine besonders komfortable Lösung.

Die Keramik, die beim CEREC-Verfahren zum Einsatz kommt, ist biokompatibel und ästhetisch ansprechend. Sie enthält keine Metallanteile und eignet sich daher auch für Allergiker. Die Farbe lässt sich präzise an Ihre natürlichen Zähne anpassen, sodass das Ergebnis kaum von echten Zähnen zu unterscheiden ist.

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CEREC-Krone: Der Ablauf von der Beratung bis zum Einsetzen

Der Weg zu Ihrer neuen Krone ist mit dem CEREC-System erstaunlich effizient. Innerhalb von etwa 60 bis 120 Minuten ist die Behandlung in der Regel abgeschlossen. Hier zeigen wir Ihnen den typischen Ablauf Schritt für Schritt.

Schritt 1: Vorbereitung und Präparation

Zunächst bereitet Ihr Zahnarzt den betroffenen Zahn vor. Er entfernt kariöses Gewebe oder alte Füllungen und schleift den Zahnstumpf so zurecht, dass die Krone später optimal sitzt. Dieser Schritt unterscheidet sich nicht wesentlich von der Vorbereitung für eine herkömmliche Krone.

Schritt 2: Digitale Abformung per Intraoralscanner

Statt eines unangenehmen Abdrucks mit Löffel und Alginat tastet der Zahnarzt Ihre Zähne nun mit einer kleinen Kamera ab. Der Intraoralscanner erstellt in wenigen Minuten ein hochpräzises 3D-Modell Ihres Kiefers. Sie müssen dabei lediglich den Mund geöffnet halten. Viele Patienten empfinden diese digitale Abformung als deutlich angenehmer als herkömmliche Methoden.

Schritt 3: CAD-Konstruktion am Computer

Auf Basis der Scandaten entwirft der Zahnarzt am Monitor die neue Krone. Die Software berechnet automatisch die ideale Form, Funktion und Passgenauigkeit. Der Arzt kann Details individuell anpassen und das Ergebnis direkt mit Ihnen besprechen. Diese Transparenz sorgt für Vertrauen und planbare Ergebnisse.

Schritt 4: CAM-Fräsung im Behandlungszimmer

Nach der Konstruktion wird ein Keramikblock in die Fräsmaschine eingelegt. Innerhalb von 10 bis 20 Minuten fräst das Gerät die Krone mit mikromillimetergenauer Präzision aus. Sie hören dabei ein leises Summen – eine Art „Zahnersatz-Drucker“ in Echtzeit.

Schritt 5: Charakterisierung und Glasur

Nach dem Fräsen poliert der Zahnarzt die Krone und bringt gegebenenfalls Farbnuancen oder Glanz an. Anschließend brennt er die Keramik in einem kleinen Ofen, um die natürliche Ästhetik und Stabilität zu optimieren.

Schritt 6: Probeliege und Zementierung

Zum Abschluss prüft der Arzt die Passform und den Biss. Passt alles, wird die CEREC-Krone dauerhaft auf den Zahnstumpf geklebt. Sie verlassen die Praxis mit einem festen, ästhetischen und sofort belastbaren Zahnersatz.

Vergleich: CEREC-Krone versus herkömmliche Labor-Krone
Kriterium CEREC-Krone (Chairside) Herkömmliche Labor-Krone
Behandlungsdauer 1 Sitzung (60–120 Min.) 2–3 Sitzungen (1–2 Wochen)
Abformung Digitaler Scan Abdruckmasse per Löffel
Provisorium Nicht notwendig Meist erforderlich
Materialauswahl Vollkeramik (Zirkonoxid, Glasurkeramik) Keramik, Metall, Metallkeramik
Passgenauigkeit Sehr hoch (digitale Präzision) Sehr hoch (Labortechnik)
Ästhetik Exzellent, natürliche Transluzenz Sehr gut bis exzellent
Kronenreparatur Im Praxislabor möglich Neuanfertigung im Labor nötig

Materialien und Qualität: Woran Sie erkennen, dass Ihre CEREC-Krone hält

Die Qualität einer CEREC-Krone hängt maßgeblich vom verwendeten Keramikblock ab. Die gängigsten Materialien sind Zirkonoxid und verschiedene Glasurkeramiken (z. B. Feldspatkeramik). Zirkonoxid gilt als besonders bruchfest und eignet sich daher hervorragend für Backenzähne, die hohen Kaukräften ausgesetzt sind. Ästhetisch anspruchsvolle Frontzähne werden häufig aus transluzenteren Glasurkeramiken gefräst.

Die Entscheidung zwischen Keramik- und Metallkrone fällt bei CEREC zugunsten der Keramik aus. Das hat Vorteile für Ihre Gesundheit: Es gibt kein „Grauen am Zahnfleischrand“, wie es bei Metallkronen vorkommen kann, und keine thermische Leitfähigkeit, die zu Empfindlichkeiten führen könnte.

Langzeitstudien belegen die Überlegenheit des Verfahrens: Nach zehn Jahren liegen die Überlebensraten von CEREC-Vollkeramik-Kronen bei über 90 Prozent. Voraussetzung ist eine sorgfältige Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt. Die Präzision der digitalen Fertigung minimiert außerdem das Risiko von Randspalten, in denen sich Karies bilden könnte.

Materialien für CEREC-Kronen im Überblick
Material Eigenschaft Ideal für
Zirkonoxid Höchste Bruchfestigkeit, geringe Abnutzung Backenzähne, Brückenglieder
Hybridkeramik Gute Polierbarkeit, maßvolle Festigkeit Prämolaren, ältere Patienten
Feldspatkeramik Exzellente Ästhetik, natürliche Lichtdurchlässigkeit Frontzähne, sichtbare Bereiche
Lithiumdisilikat Hohe Festigkeit kombiniert mit Ästhetik Teil- und Vollkronen universal

CEREC Kosten: Was müssen Sie als Patient selbst zahlen?

Die CEREC Kosten orientieren sich an den Gebühren für herkömmliche Vollkeramik-Kronen nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Der Unterschied liegt in der Herstellungsmethode, nicht unbedingt in der Abrechnung. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt für Kronen lediglich den sogenannten Festzuschuss, der sich an den Kosten einer Standardversorgung orientiert.

Da eine CEREC-Krone als individuelle, hochwertige Versorgung gilt, entsteht in der Regel ein Eigenanteil. Dieser liegt je nach Praxis und Schwierigkeitsgrad meist zwischen 500 und 1.000 Euro pro Krone. Dabei fließen die Kosten für die Präparation, den Scan, das Material und die Fräsmaschinen-Nutzung in die Gesamtrechnung ein.

Eine genaue Kostenübersicht für Zahnersatz sollten Sie unbedingt vor Behandlungsbeginn einholen. Ihr Zahnarzt ist verpflichtet, Ihnen einen Heil- und Kostenplan auszuhändigen. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen und können sich frühzeitig über Finanzierungsmöglichkeiten für Zahnersatz informieren.

Kostenbeispiel CEREC-Krone (Stand 2026)
Posten geschätzte Kosten (Euro)
Präparation und Befund 150 – 250
Digitale Abformung (Scan) 50 – 100
CEREC-Fräsung und Material 200 – 400
Charakterisierung und Zementierung 150 – 250
Gesamtkosten (privat) 550 – 1.000
Gesetzlicher Festzuschuss (ca.) 200 – 400
Eigenanteil (geschätzt) 350 – 600
Hohe Zuzahlungen vermeiden

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Für wen ist eine CEREC-Krone die richtige Wahl?

Nicht jeder Zahn und nicht jeder Befund eignet sich für eine Chairside-Fertigung. Der Zahnarzt prüft vorab, ob eine CAD/CAM Krone Chairside sinnvoll ist. Generell eignet sich das Verfahren besonders für folgende Situationen:

  • Einzelkronen: Bei intaktem Zahnstumpf und ausreichender Restsubstanz lassen sich CEREC-Kronen ideal herstellen.
  • Keine komplexen Parodontitisfälle: Bei stark reduzierten Zähnen oder fortgeschrittener Zahnfleischerkrankung kann ein Labor besser individualisieren.
  • Patienten mit Termindruck: Berufstätige, die nicht mehrfach freinehmen können, profitieren vom Single-Visit-Konzept.
  • Ästhetische Korrekturen: Veneers, Inlays und Teilkronen sind ebenfalls per CEREC machbar.

Weniger geeignet ist das Verfahren bei sehr tiefen Zersetzungen unterhalb des Zahnfleischrandes oder wenn zusätzliche Verankerungen (Stiftaufbauten) notwendig sind. Auch bei großen Brücken mit mehreren Gliedern stoßen die Möglichkeiten der Chairside-Fräsung an Grenzen. Hier greift der Zahnarzt dann auf das herkömmliche Dentallabor zurück.

Lebensdauer, Pflege und Nachsorge

Mit der richtigen Pflege hält Ihre CEREC-Krone 10 bis 15 Jahre, in vielen Fällen sogar länger. Die Pflege unterscheidet sich nicht von der natürlicher Zähne: Putzen Sie zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste, verwenden Sie Zahnseide oder Interdentalbürsten für die Zwischenräume, und lassen Sie sich regelmäßig professionell zahnreinigen.

Beachten Sie bei Vollkeramik-Kronen, dass das Material zwar hart, aber nicht unverwüstlich ist. Extrem harte Nahrungsmittel wie Eiswürfel oder unentkernte Kirschkerne können auch die beste Keramik beschädigen. Falls einmal ein Stückchen abbricht, kann der Zahnarzt die Krone in der Praxis oft direkt nachpolieren oder reparieren – ein weiterer Vorteil der digitalen Fertigung.

Regelmäßige Kontrollen alle sechs Monate sind wichtig. Der Zahnarzt prüft dann die Randschlüsse und die Verbindung zwischen Krone und Zahnfleisch. So lassen sich Entzündungen oder Karies frühzeitig erkennen und behandeln.

Pflegetipps für Ihre CEREC-Krone
Maßnahme Empfehlung Häufigkeit
Zähne putzen Weiche Zahnbürste, fluoridhaltige Paste Morgens und abends
Zwischenraumpflege Zahnseide oder Interdentalbürsten Täglich
Professionelle Zahnreinigung Entfernung von Zahnstein und Belag Alle 6 Monate
Zahnarztkontrolle Prüfung von Randdichtigkeit und Gingiva Halbjährlich
Vermeiden von harten Substanzen Keine Eiswürfel, Nüsse mit Schale, Kaugummi Ständig

Zahnzusatzversicherung und CEREC-Kronen: Sinnvoll absichern

Da der Eigenanteil bei einer CEREC-Krone schnell mehrere hundert Euro betragen kann, lohnt sich der Blick auf eine Zahnzusatzversicherung für Kronen. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur den Standard-Festzuschuss, unabhängig davon, ob Sie eine herkömmliche oder eine digital gefertigte Krone erhalten.

Eine gute Zahnzusatzversicherung für Zahnersatz erstattet den Großteil der Differenzkosten – teilweise bis zu 90 Prozent. Achten Sie beim Abschluss darauf, dass die Police nicht nur einfache Kronen, sondern auch hochwertige Keramikversorgungen und CAD/CAM-Verfahren abdeckt. Wichtig ist zudem eine möglichst kurze Wartezeit und eine hohe Jahreshöchstleistung.

Der beste Zeitpunkt für den Abschluss ist, bevor der Behandlungsbedarf feststeht. Bereits begonnene Behandlungen werden von den Versicherungen in der Regel nicht übernommen. Informieren Sie sich daher rechtzeitig über den Zuschuss der Krankenkasse für Zahnersatz und die möglichen Erstattungssätze privater Zusatztarife.

Vorsorge zahlt sich aus

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CEREC Erfahrungen: Was Patienten über die Chairside-Fertigung sagen

Die CEREC Erfahrungen von Patienten fallen überwiegend positiv aus. Besonders geschätzt wird der Zeitgewinn. Geschäftsleute, Eltern kleiner Kinder und ältere Menschen, für die mehrere Praxisbesuche belastend wären, berichten von einer deutlichen Erleichterung.

Auch der Komfort spielt eine Rolle: Der Verzicht auf den klassischen Abdruck mit Löffel und Abdruckmasse ist für Menschen mit starkem Würgereflex ein großer Vorteil. Die digitale Abformung per Kamera ist schnell und unkompliziert. Viele Patienten empfinden zudem die sofortige Belastbarkeit als Pluspunkt – sie können nach dem Termin direkt wieder normal essen, ohne auf einen Provisoriumsbiss Rücksicht nehmen zu müssen.

Kritisch betrachtet wird gelegentlich, dass nicht jede Praxis über die entsprechende Technik verfügt. Die Anschaffungskosten für ein CEREC-System liegen bei über 100.000 Euro, weshalb vor allem spezialisierte Praxen oder Meisterlaboratorien das Verfahren anbieten. Die Wahl des Zahnarztes sollte daher nicht allein nach dem Gerät, sondern nach Gesamtkompetenz und Erfahrung erfolgen.

Vor- und Nachteile der CEREC-Krone auf einen Blick
Vorteile Nachteile
Behandlung an nur einem Tag Nicht für jede Indikation geeignet
Kein unangenehmer Abdruck nötig Höhere technische Anforderung an die Praxis
Kein Provisorium erforderlich Nicht alle Praxen bieten CEREC an
Sofort belastbar und ästhetisch Materialwahl teilweise eingeschränkter
Präzise Passgenauigkeit durch CAD/CAM Reparatur bei Bruch aufwändiger als bei Komposit
Biokompatible Vollkeramik ohne Metall Kosten meist höher als Standardversorgung

Häufig gestellte Fragen zur CEREC-Krone

Wie lange dauert die Herstellung einer CEREC-Krone im Praxislabor?

Die gesamte Behandlung erstreckt sich über etwa 60 bis 120 Minuten. Die reine Fräszeit beträgt lediglich 10 bis 20 Minuten. Währenddessen können Sie sich im Behandlungsstuhl entspannen oder die Praxisräume kurz verlassen.

Ist eine CEREC-Krone genauso haltbar wie eine Labor-Krone?

Ja, bei korrekter Indikation und sorgfältiger Verarbeitung erreicht eine CEREC-Vollkeramikkrone eine vergleichbare Haltbarkeit. Langzeitstudien zeigen Überlebensraten von über 90 Prozent nach zehn Jahren. Wichtig ist eine gute Mundhygiene und regelmäßige Nachkontrollen.

Erkennt man optisch einen Unterschied zur natürlichen Zahnfarbe?

Nein, im Gegenteil. Die digitale Farbmessung und die Charakterisierung durch den Zahnarzt ermöglichen eine sehr natürliche Ästhetik. Besonders Feldspatkeramik und Lithiumdisilikat imitieren die Lichtdurchlässigkeit echter Zähne nahezu perfekt.

Können auch Frontzähne mit CEREC versorgt werden?

Ja, Frontzähne sind häufig ideale Kandidaten für CEREC-Kronen, da die ästhetischen Anforderungen hier besonders hoch sind. Die Präzision des Scans und die Individualisierungsmöglichkeiten der Keramik erlauben exzellente Ergebnisse im sichtbaren Bereich.

Was passiert, wenn die Krone während des Fräsens bricht?

Ein Bruch während der Herstellung ist äußerst selten, da die Materialien stabil sind und die Fräsung computergesteuert erfolgt. Sollte es dennoch passieren, wird einfach ein neuer Keramikblock eingelegt und die Krone erneut gefräst – ohne zusätzliche Kosten für Sie.

Ist das CEREC-Verfahren für Angstpatienten geeignet?

Die reduzierte Behandlungszeit und der Verzicht auf mehrere Sitzungen sind für ängstliche Patienten oft entlastend. Da kein Provisorium eingesetzt und kein zweiter Termin benötigt wird, minimiert sich die psychische Belastung deutlich. Sprechen Sie Ihre Ängste vorab mit dem Zahnarzt.

Wie hoch ist der Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse?

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert – unabhängig davon, ob Sie eine CEREC-Krone oder eine Standardkrone erhalten. Der Festzuschuss beträgt in der Regel 50 Prozent der Regelversorgung, mit Bonusheft bis zu 65 Prozent. Die Differenz zum tatsächlichen Rechnungsbetrag bleibt Ihr Eigenanteil.

Kann eine CEREC-Krone auch als Brückenglied dienen?

In bestimmten Fällen ja, jedoch sind große Brücken mit mehreren Gliedern oft zu komplex für die reine Chairside-Fertigung. Hier greifen Zahnärzte häufig auf hybride Verfahren oder konventionelle Dentallabore zurück. Einzelkronen und kleinere Brücken sind dagegen meist problemlos machbar.

Muss ich nach der Zementierung auf bestimmte Speisen verzichten?

Nein, eine großer Vorteil der CEREC-Krone ist die sofortige Belastbarkeit. Nach dem Einsetzen und Aushärten des Zements können Sie direkt wieder normal essen. Vermeiden Sie dennoch extrem harte oder klebrige Lebensmittel am ersten Tag, um die Adhäsion nicht zu gefährden.

Wie finde ich einen Zahnarzt mit CEREC-Gerät in meiner Nähe?

Viele moderne Zahnarztpraxen werben auf ihrer Website explizit mit dem CEREC-Logo oder dem Hinweis auf „Kronen in einer Sitzung“. Sie können auch über die CEREC-Homepage oder Zahnarztverzeichnisse nach spezialisierten Praxen suchen. Achten Sie zudem auf Zertifizierungen und Fortbildungen des Praxisteams im Bereich CAD/CAM.

Fazit: Die CEREC-Krone bietet Komfort auf höchstem Niveau

Die CEREC Krone steht für modernste Zahnersatz-Technologie, die Zeit, Komfort und Qualität vereint. Mit der digitalen Chairside-Fertigung per CAD/CAM erhalten Sie Ihre individuelle Vollkeramikkrone in nur einer Sitzung – ohne Provisorium, ohne Löffelabdruck und mit exzellenter Passgenauigkeit. Die Kosten liegen im oberen Segment der Zahnersatzversorgung, werden aber durch die Langlebigkeit und Ästhetik der Keramik gerechtfertigt.

Da die gesetzliche Krankenversicherung nur den Standard-Festzuschuss übernimmt, sollten Sie frühzeitig über eine Zahnzusatzversicherung für Zahnersatz nachdenken. So schützen Sie sich vor hohen Eigenanteilen und können sich für die beste Versorgung entscheiden – ohne finanzielle Kompromisse. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten, ob eine Krone in einer Sitzung für Ihren individuellen Fall infrage kommt, und holen Sie sich vorab einen transparenten Kostenplan für Ihren Zahnersatz ein.

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Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine professionelle zahnärztliche oder medizinische Beratung. Die genannten Kosten sind Richtwerte und können je nach Praxis und Region variieren. Bitte lassen Sie sich vor jeder Behandlung individuell beraten. Stand: 2026

Bild von <small>Autor</small><br>Joschka Weiss
Autor
Joschka Weiss

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