Milchzähne: Wann sie kommen und wann sie ausfallen

Inhalt

Der erste wackelnde Milchzahn ist für Eltern und Kinder gleichermaßen ein aufregender Meilenstein. Doch wann fallen Milchzähne aus und in welcher Reihenfolge? Der Zahnwechsel ist ein natürlicher Prozess, der meist zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr beginnt und bis zum 12. Lebensjahr abgeschlossen ist. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles über den Zeitpunkt des Milchzahnausfalls, die typische Reihenfolge, mögliche Abweichungen und wie Sie Ihr Kind optimal durch diese wichtige Phase begleiten können.

Ab wann fallen Milchzähne aus? Die wichtigsten Zeitfenster

Die Frage “ab wann fallen Milchzähne aus” beschäftigt viele Eltern. Grundsätzlich beginnt der Zahnwechsel bei den meisten Kindern zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr. Dieser Prozess ist jedoch individuell sehr unterschiedlich und kann von Kind zu Kind variieren.

Der Zeitpunkt, wann Milchzähne ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Genetische Veranlagung: Wenn die Eltern früh ihre Milchzähne verloren haben, ist dies oft auch bei den Kindern der Fall
  • Geschlecht: Mädchen verlieren tendenziell etwas früher ihre Milchzähne als Jungen
  • Zahndurchbruch: Kinder, bei denen die Milchzähne früh durchbrachen, verlieren sie oft auch früher
  • Ernährung und Gesundheit: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die gesunde Entwicklung
Alter des Kindes Typische Entwicklung Anzahl verlorener Zähne
5-6 Jahre Beginn des Zahnwechsels, erste untere Schneidezähne wackeln 0-4 Zähne
6-8 Jahre Verlust der Schneidezähne, erste bleibende Backenzähne kommen 4-8 Zähne
9-11 Jahre Eckzähne und vordere Backenzähne wechseln 12-16 Zähne
10-12 Jahre Letzte Milchbackenzähne fallen aus Alle 20 Milchzähne
Ab 12 Jahre Zahnwechsel abgeschlossen, zweite bleibende Backenzähne kommen Vollständig

Es ist völlig normal, wenn Ihr Kind etwas früher oder später mit dem Zahnwechsel beginnt. Abweichungen von bis zu einem Jahr gelten als unbedenklich. Sollte Ihr Kind jedoch mit 8 Jahren noch keinen einzigen Milchzahn verloren haben, empfiehlt sich eine zahnärztliche Kontrolluntersuchung.

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Welche Milchzähne fallen wann aus? Die Reihenfolge im Detail

Die Reihenfolge, in der Milchzähne ausfallen, folgt meist einem bestimmten Muster. Interessanterweise entspricht sie weitgehend der Reihenfolge, in der die Milchzähne ursprünglich durchgebrochen sind – nur eben in umgekehrter Richtung von unten nach oben.

Phase 1: Die unteren mittleren Schneidezähne (5-7 Jahre)

Den Anfang machen typischerweise die beiden unteren mittleren Schneidezähne. Diese wackeln als erste und fallen meist zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr aus. Viele Kinder bemerken zunächst ein leichtes Wackeln, das sich über Wochen oder sogar Monate verstärkt, bis der Zahn schließlich ausfällt.

Phase 2: Die oberen mittleren Schneidezähne (6-8 Jahre)

Kurz nach den unteren folgen die oberen mittleren Schneidezähne. In dieser Phase verlieren Kinder oft ihre charakteristische “Zahnlücke”, die viele Eltern als besonders niedlich empfinden. Gleichzeitig brechen die ersten bleibenden Backenzähne (Sechsjahrmolaren) durch – diese ersetzen jedoch keine Milchzähne, sondern kommen zusätzlich.

Phase 3: Die seitlichen Schneidezähne (7-8 Jahre)

Als nächstes fallen die seitlichen Schneidezähne aus, zunächst meist im Unterkiefer, dann im Oberkiefer. In dieser Phase haben Kinder oft eine auffällige Zahnlückenphase, die beim Sprechen und Essen bemerkbar sein kann.

Phase 4: Die ersten Milchbackenzähne (9-11 Jahre)

Die ersten Milchbackenzähne (Prämolaren) fallen typischerweise zwischen dem 9. und 11. Lebensjahr aus. Diese Phase verläuft oft weniger dramatisch, da die Zähne weiter hinten im Mund liegen und der Verlust weniger auffällig ist.

Phase 5: Die Eckzähne (10-12 Jahre)

Die Milcheckzähne halten sich oft besonders lange. Sie fallen meist zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr aus. Diese Zähne haben oft besonders lange Wurzeln, weshalb ihr Ausfallen manchmal etwas länger dauert.

Phase 6: Die zweiten Milchbackenzähne (10-12 Jahre)

Den Abschluss bilden die zweiten Milchbackenzähne, die meist zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr ausfallen. Mit ihrem Verlust ist der Zahnwechsel weitgehend abgeschlossen.

Zahntyp Position Durchbruch Milchzahn Ausfall Milchzahn Durchbruch bleibender Zahn
Mittlere Schneidezähne Unterkiefer 6-10 Monate 6-7 Jahre 6-7 Jahre
Mittlere Schneidezähne Oberkiefer 8-12 Monate 6-7 Jahre 7-8 Jahre
Seitliche Schneidezähne Unterkiefer 10-16 Monate 7-8 Jahre 7-8 Jahre
Seitliche Schneidezähne Oberkiefer 9-13 Monate 7-8 Jahre 8-9 Jahre
Erste Backenzähne Ober- und Unterkiefer 13-19 Monate 9-11 Jahre 9-11 Jahre
Eckzähne Ober- und Unterkiefer 16-22 Monate 10-12 Jahre 11-12 Jahre
Zweite Backenzähne Ober- und Unterkiefer 23-31 Monate 10-12 Jahre 10-12 Jahre

Wann kommen welche Milchzähne? Der Zahndurchbruch im Überblick

Um zu verstehen, wann Milchzähne ausfallen, ist es hilfreich zu wissen, wann sie ursprünglich durchgebrochen sind. Der Durchbruch der Milchzähne beginnt meist im Alter von etwa 6 Monaten und ist mit circa 2,5 bis 3 Jahren abgeschlossen.

Die Zahndurchbruch-Phasen im ersten Lebensjahr

Im ersten Lebensjahr entwickelt sich das Milchgebiss rasant. Die ersten Zähnchen, die durchbrechen, sind typischerweise die unteren mittleren Schneidezähne mit etwa 6 Monaten. Dieser Zeitpunkt kann jedoch stark variieren – manche Babys bekommen ihren ersten Zahn bereits mit 4 Monaten, andere erst mit 12 Monaten.

Die Reihenfolge des Zahndurchbruchs:

  • 6-10 Monate: Untere mittlere Schneidezähne
  • 8-12 Monate: Obere mittlere Schneidezähne
  • 9-13 Monate: Obere seitliche Schneidezähne
  • 10-16 Monate: Untere seitliche Schneidezähne
  • 13-19 Monate: Erste Backenzähne (oben und unten)
  • 16-22 Monate: Eckzähne (oben und unten)
  • 23-31 Monate: Zweite Backenzähne (oben und unten)

Insgesamt besteht das vollständige Milchgebiss aus 20 Zähnen – 10 im Oberkiefer und 10 im Unterkiefer. Diese dienen nicht nur zum Kauen, sondern fungieren auch als wichtige Platzhalter für die bleibenden Zähne. Mehr zur frühen Zahngesundheit erfahren Sie in unserem Artikel über Karies bei Babys.

Warum die Milchzähne so wichtig sind

Milchzähne erfüllen mehrere wichtige Funktionen:

  • Kaufunktion: Ermöglichen die richtige Nahrungsaufnahme und -zerkleinerung
  • Sprachentwicklung: Unterstützen die korrekte Aussprache
  • Platzhalter: Bewahren den Raum für die bleibenden Zähne
  • Kieferentwicklung: Fördern das gesunde Wachstum von Kiefer und Gesicht
  • Selbstbewusstsein: Tragen zu einem positiven Selbstbild bei

Deshalb ist es wichtig, auch Milchzähne gut zu pflegen und bei Problemen wie Karies bei Kindern frühzeitig zu handeln.

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Der Mechanismus: Wie fallen Milchzähne aus?

Der Prozess, durch den Milchzähne ausfallen, ist faszinierend und perfekt durchdacht. Er wird durch das Wachstum der bleibenden Zähne ausgelöst, die sich unter den Milchzähnen im Kiefer entwickeln.

Die Wurzelresorption – ein natürlicher Abbau

Wenn der bleibende Zahn zu wachsen beginnt, übt er Druck auf die Wurzel des darüberliegenden Milchzahns aus. Dieser Druck aktiviert spezielle Zellen, die sogenannten Odontoklasten, die die Wurzel des Milchzahns nach und nach abbauen. Dieser Prozess wird als Wurzelresorption bezeichnet.

Die Phasen des Zahnausfalls:

  1. Beginnende Resorption: Die Wurzel wird langsam abgebaut, der Zahn sitzt noch fest
  2. Lockerung: Mit fortschreitender Resorption beginnt der Zahn zu wackeln
  3. Mobilität: Der Zahn wird zunehmend beweglicher
  4. Ausfall: Wenn die Wurzel fast vollständig abgebaut ist, fällt der Zahn aus
  5. Durchbruch: Der bleibende Zahn bricht durch das Zahnfleisch

Dieser gesamte Prozess kann mehrere Wochen bis Monate dauern. In der Regel ist er schmerzfrei, kann aber mit leichtem Unbehagen oder Juckreiz im Zahnfleisch einhergehen.

Was tun, wenn der Milchzahn wackelt?

Wenn ein Milchzahn zu wackeln beginnt, fragen sich viele Eltern, ob sie etwas tun sollten. Die Antwort lautet: In den meisten Fällen ist Abwarten die beste Strategie.

Empfehlungen für wackelnde Milchzähne:

  • Lassen Sie den Zahn von selbst ausfallen – das ist der natürlichste und schonendste Weg
  • Ihr Kind darf vorsichtig mit der Zunge am Zahn wackeln
  • Vermeiden Sie es, am Zahn zu ziehen oder zu zerren
  • Bei starkem Wackeln kann feste Nahrung (wie Äpfel) helfen
  • Achten Sie auf gründliche Mundhygiene, auch um wackelnde Zähne herum

Nur in seltenen Fällen, etwa wenn der Zahn sehr locker ist und Schmerzen verursacht oder das Essen stark behindert, kann ein vorsichtiges Nachhelfen sinnvoll sein. Dies sollte jedoch immer behutsam geschehen.

Abweichungen vom normalen Zeitplan: Wann Sie aufmerksam werden sollten

Wie bereits erwähnt, ist die Entwicklung jedes Kindes individuell. Dennoch gibt es bestimmte Situationen, die eine zahnärztliche Abklärung erfordern.

Zu früher Milchzahnverlust

Wenn Milchzähne deutlich vor dem 5. Lebensjahr ausfallen, kann dies problematisch sein. Ein vorzeitiger Verlust – etwa durch Unfälle oder Karies – kann zu Platzmangel für die bleibenden Zähne führen.

Mögliche Folgen eines zu frühen Verlusts:

  • Nachbarzähne können in die Lücke wandern
  • Der bleibende Zahn hat möglicherweise nicht genug Platz
  • Es können Fehlstellungen entstehen
  • Eine spätere kieferorthopädische Behandlung wird wahrscheinlicher

In solchen Fällen kann ein Platzhalter notwendig sein, um den Raum für den bleibenden Zahn zu bewahren. Mehr zu kieferorthopädischen Maßnahmen finden Sie in unserem Ratgeber zur Kieferorthopädie bei Kindern.

Verzögerter Zahnwechsel

Wenn Ihr Kind mit 8 Jahren noch keinen Milchzahn verloren hat, sollten Sie einen Zahnarzt konsultieren. Mögliche Ursachen für einen verzögerten Zahnwechsel können sein:

  • Genetische Faktoren (familiäre Veranlagung)
  • Fehlen der Zahnanlage (Nichtanlage bleibender Zähne)
  • Verlagerung des bleibenden Zahns
  • Hormonelle Störungen
  • Ernährungsbedingte Faktoren

Eine Röntgenaufnahme kann Aufschluss darüber geben, ob die bleibenden Zähne angelegt sind und sich normal entwickeln.

Wenn der bleibende Zahn vor dem Milchzahn durchbricht

Manchmal kommt es vor, dass der bleibende Zahn durchbricht, während der Milchzahn noch fest sitzt. Dies wird als “Haifischgebiss” bezeichnet, da dann vorübergehend zwei Zahnreihen vorhanden sind – ähnlich wie bei einem Hai.

In den meisten Fällen ist dies kein Grund zur Sorge. Der Milchzahn fällt meist innerhalb weniger Wochen von selbst aus. Die Zunge des Kindes hilft dann oft dabei, den bleibenden Zahn in die richtige Position zu schieben. Sollte der Milchzahn jedoch nach 2-3 Monaten noch nicht ausgefallen sein, kann eine zahnärztliche Entfernung notwendig werden.

Situation Normaler Bereich Abklärung empfohlen bei Mögliche Maßnahmen
Beginn Zahnwechsel 5-7 Jahre Kein Zahnverlust mit 8 Jahren Röntgen, Beobachtung
Vorzeitiger Verlust Nach dem 5. Lebensjahr Verlust vor dem 4. Lebensjahr Platzhalter erwägen
Haifischgebiss Temporär (2-3 Monate) Milchzahn fällt nicht aus Zahnärztliche Entfernung
Zahnwechsel abgeschlossen 10-13 Jahre Milchzähne mit 14+ Jahren Zahnärztliche Untersuchung
Schmerzen beim Wackeln Leichtes Unbehagen Starke Schmerzen, Schwellung Zahnarztbesuch
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Zahnpflege während des Zahnwechsels: Besondere Herausforderungen

Die Phase des Zahnwechsels stellt besondere Anforderungen an die Mundhygiene. Im Mund befinden sich gleichzeitig Milchzähne, wackelnde Zähne und neu durchbrechende bleibende Zähne – jeder mit unterschiedlichen Pflegebedürfnissen.

Richtige Zahnpflege in der Wechselgebiss-Phase

Während des Zahnwechsels ist eine sorgfältige Mundhygiene besonders wichtig, da neu durchbrechende Zähne anfälliger für Karies sind. Der Zahnschmelz ist zunächst noch nicht vollständig ausgereift und benötigt Zeit, um seine volle Härte zu erreichen.

Tipps für die Zahnpflege während des Zahnwechsels:

  • Zweimal täglich putzen: Morgens und abends für mindestens 2 Minuten
  • Fluoridhaltige Zahnpasta: Verwenden Sie eine Kinderzahnpasta mit 1000-1500 ppm Fluorid
  • Sanfte Technik: Besonders vorsichtig um wackelnde Zähne herum putzen
  • Elterliche Nachkontrolle: Bis zum Alter von etwa 8-10 Jahren sollten Eltern nachputzen
  • Zahnseide: Sobald die Zähne eng beieinander stehen, auch die Zahnzwischenräume reinigen
  • Regelmäßige Kontrollen: Halbjährliche Zahnarztbesuche sind wichtig

Mehr zur richtigen Putztechnik erfahren Sie in unserem Artikel über saubere Zähne.

Besondere Aufmerksamkeit für die “Sechsjahrmolaren”

Die ersten bleibenden Backenzähne, auch Sechsjahrmolaren genannt, brechen meist um das 6. Lebensjahr herum durch – noch bevor die ersten Milchzähne ausfallen. Diese Zähne ersetzen keine Milchzähne, sondern kommen zusätzlich ganz hinten im Gebiss.

Da sie so weit hinten liegen, werden sie beim Putzen oft übersehen. Gleichzeitig sind sie besonders kariesanfällig, weil:

  • Sie schwer zu erreichen sind
  • Ihre Kauflächen tiefe Furchen (Fissuren) aufweisen
  • Der Zahnschmelz noch nicht vollständig ausgereift ist
  • Kinder in diesem Alter oft noch nicht optimal putzen können

Viele Zahnärzte empfehlen daher eine Fissurenversiegelung dieser Zähne, um sie vor Karies zu schützen. Diese Maßnahme wird bei Kindern oft von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Ernährung für gesunde Zähne während des Zahnwechsels

Eine zahngesunde Ernährung unterstützt die Entwicklung starker bleibender Zähne:

Empfohlen Warum gut für die Zähne Zu vermeiden Warum problematisch
Milchprodukte (Käse, Joghurt) Reich an Kalzium für starke Zähne Zuckerhaltige Getränke Fördern Kariesbildung
Rohes Gemüse (Karotten, Paprika) Reinigt Zähne, regt Speichelfluss an Süßigkeiten zwischen Mahlzeiten Dauerhafte Säureattacken
Vollkornprodukte Fördern langes Kauen, Speichelproduktion Softdrinks, Fruchtsäfte Zucker und Säure schädigen Schmelz
Wasser, ungesüßte Tees Spült Essensreste weg, neutral Klebrige Snacks Haften lange an Zähnen
Nüsse (ab geeignetem Alter) Mineralien, fördern Kauen Saure Bonbons Doppelte Belastung durch Zucker und Säure

Emotionale Begleitung: Der Zahnwechsel als Entwicklungsschritt

Der Verlust des ersten Milchzahns ist nicht nur ein körperlicher, sondern auch ein emotionaler Meilenstein. Für viele Kinder markiert er den Übergang vom Klein- zum Schulkind.

Die Zahnfee und andere Rituale

In vielen Kulturen gibt es Traditionen rund um den Milchzahnverlust. In Deutschland und vielen anderen Ländern ist die Zahnfee besonders beliebt: Das Kind legt den ausgefallenen Zahn unter das Kopfkissen, und die Zahnfee tauscht ihn über Nacht gegen eine kleine Überraschung oder Geld ein.

Solche Rituale können:

  • Die Aufregung und mögliche Ängste in positive Gefühle verwandeln
  • Das Kind für gute Zahnpflege motivieren
  • Schöne Erinnerungen schaffen
  • Das Selbstbewusstsein stärken (“Ich bin jetzt groß!”)

Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten

Manche Kinder haben Angst vor dem Zahnverlust oder empfinden den wackelnden Zahn als unangenehm. Hier können Eltern unterstützen:

  • Informieren: Erklären Sie kindgerecht, was passiert und warum
  • Beruhigen: Versichern Sie, dass der Prozess natürlich und schmerzfrei ist
  • Nicht drängen: Lassen Sie dem Kind Zeit, setzen Sie es nicht unter Druck
  • Positive Verstärkung: Loben Sie Ihr Kind für seine Tapferkeit
  • Vorbild sein: Erzählen Sie von Ihren eigenen Erfahrungen

Bei größeren Ängsten oder wenn Ihr Kind sehr besorgt wirkt, kann auch ein einfühlsames Gespräch mit dem Zahnarzt hilfreich sein. Informationen für Angstpatienten können auch für Kinder adaptiert werden.

Häufige Probleme während des Zahnwechsels und ihre Lösungen

Obwohl der Zahnwechsel meist problemlos verläuft, können gelegentlich Komplikationen auftreten.

Zahnfleischentzündungen und Schmerzen

Wenn ein neuer Zahn durchbricht, kann das Zahnfleisch vorübergehend gerötet, geschwollen oder empfindlich sein. Dies ist normal und klingt meist nach wenigen Tagen ab.

Linderung bei Durchbruchsbeschwerden:

  • Kühle (nicht eiskalte) Getränke oder Lebensmittel
  • Sanfte Massage des Zahnfleischs mit sauberem Finger
  • Bei stärkeren Beschwerden: schmerzlindernde Gels (nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker)
  • Gute Mundhygiene, um Entzündungen vorzubeugen

Sollte die Schwellung sehr stark sein, länger als eine Woche anhalten oder von Fieber begleitet werden, konsultieren Sie einen Zahnarzt. Mehr zu geschwollenem Zahnfleisch finden Sie in unserem separaten Ratgeber.

Blutungen beim Zahnausfall

Eine leichte Blutung, wenn ein Milchzahn ausfällt, ist völlig normal. Die Blutung sollte innerhalb weniger Minuten stoppen.

Was Sie tun können:

  • Lassen Sie Ihr Kind auf ein sauberes Taschentuch oder eine Mullbinde beißen
  • Vermeiden Sie häufiges Spülen, da dies die Blutgerinnung stört
  • Kühlen von außen kann helfen
  • Keine heißen Getränke oder Speisen in den ersten Stunden

Bei anhaltender oder starker Blutung sollten Sie einen Zahnarzt oder im Notfall den zahnärztlichen Notdienst kontaktieren.

Fehlende Zahnlücken oder Platzmangel

Manchmal scheinen die bleibenden Zähne zu groß für die vorhandenen Lücken zu sein. Dies ist zunächst nicht ungewöhnlich, da:

  • Bleibende Zähne tatsächlich größer sind als Milchzähne
  • Der Kiefer noch wächst und sich anpasst
  • Kleine Lücken zwischen Milchzähnen normal und sogar vorteilhaft sind

In manchen Fällen kann jedoch tatsächlich Platzmangel bestehen, der eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich macht. Anzeichen dafür sind:

  • Bleibende Zähne, die schief oder verdreht durchbrechen
  • Überlappende Zähne
  • Sehr enger Stand der Zähne
  • Bleibende Zähne, die außerhalb der Zahnreihe durchbrechen

Bei solchen Anzeichen ist eine Vorstellung beim Kieferorthopäden sinnvoll. Viele Zahnfehlstellungen lassen sich im Kindesalter gut korrigieren. Informationen zur kieferorthopädischen Behandlung bei Kindern und zur Frage ab wann eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll ist, finden Sie in unseren speziellen Ratgebern.

Verfärbungen der neuen Zähne

Manche Eltern sind besorgt, wenn die neuen bleibenden Zähne deutlich gelber erscheinen als die Milchzähne. Dies ist jedoch völlig normal: Bleibende Zähne haben von Natur aus eine etwas gelblichere Farbe als Milchzähne, da ihr Zahnschmelz dicker ist und mehr Dentin (Zahnbein) durchscheint.

Echte Verfärbungen können jedoch auch auftreten, etwa durch:

  • Bestimmte Medikamente (z.B. Tetracycline)
  • Übermäßige Fluoridaufnahme (Fluorose)
  • Unfälle oder Traumata der Milchzähne
  • Entwicklungsstörungen des Zahnschmelzes

Bei auffälligen Verfärbungen sollte ein Zahnarzt die Ursache abklären. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel über Zahnverfärbungen bei Kindern.

Umfassender Schutz für Kinderzähne

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Die Rolle der Zahnzusatzversicherung während des Zahnwechsels

Viele Eltern fragen sich, ob eine Zahnzusatzversicherung für ihr Kind sinnvoll ist. Die Phase des Zahnwechsels ist tatsächlich ein guter Zeitpunkt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Warum Zahnzusatzversicherungen für Kinder relevant sind

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt zwar die Grundversorgung, jedoch nicht alle sinnvollen oder notwendigen Behandlungen in vollem Umfang. Besonders relevant sind Zahnzusatzversicherungen für:

  • Kieferorthopädische Behandlungen: Die Krankenkasse zahlt nur bei schweren Fehlstellungen (KIG 3-5). Bei leichteren Fehlstellungen (KIG 1-2) müssen Eltern die Kosten selbst tragen – und diese können schnell mehrere tausend Euro betragen.
  • Hochwertige Versorgungen: Bei Zahnschäden durch Unfälle oder Karies übernimmt die Kasse nur die Regelversorgung.
  • Prophylaxe-Maßnahmen: Zusätzliche professionelle Zahnreinigungen oder Fissurenversiegelungen über den Kassenstandard hinaus.
  • Zahnunfälle: Kinder sind aktiv und Zahnunfälle kommen häufiger vor – hochwertige Versorgungen können teuer werden.

Der richtige Zeitpunkt für den Abschluss

Idealerweise sollte eine Zahnzusatzversicherung für Kinder abgeschlossen werden, bevor Probleme auftreten oder eine Behandlung angeraten wurde. Viele Versicherungen lehnen Anträge ab oder schließen bestimmte Behandlungen aus, wenn bereits eine Diagnose gestellt wurde.

Besonders wichtig wird eine Zahnzusatzversicherung:

  • Wenn in der Familie Zahnfehlstellungen häufig vorkommen
  • Wenn bereits beim Durchbruch der bleibenden Zähne Engstände erkennbar sind
  • Wenn Sie Wert auf hochwertige Versorgungen legen
  • Wenn Sie sich gegen hohe Eigenkosten absichern möchten

Detaillierte Informationen finden Sie in unseren Ratgebern zu Zahnzusatzversicherung für Kinder ab wann und Kieferorthopädie-Versicherungen für Kinder.

Worauf Sie bei Versicherungen achten sollten

Nicht jede Zahnzusatzversicherung ist für Kinder gleichermaßen geeignet. Achten Sie auf:

Kriterium Worauf achten Warum wichtig
Kieferorthopädie-Leistungen Auch bei KIG 1-2, hohe Erstattung Häufigster Kostenfaktor bei Kindern
Wartezeiten Kurze oder keine Wartezeiten Flexibilität bei unvorhergesehenen Behandlungen
Zahnunfälle Gute Abdeckung von Unfallschäden Kinder sind unfallgefährdet
Prophylaxe Professionelle Zahnreinigung, Versiegelung Vorbeugung ist besser als Behandlung
Summenbegrenzung Keine oder hohe Grenzen in ersten Jahren KFO-Behandlungen sind kostenintensiv
Gesundheitsfragen Faire Bedingungen Abschließbarkeit sicherstellen

Einen umfassenden Überblick bietet unser Zahnzusatzversicherung Vergleich.

Häufig gestellte Fragen zu Milchzähne: Wann sie kommen und wann sie ausfallen

In welcher Reihenfolge fallen Milchzähne normalerweise aus?

Milchzähne fallen typischerweise in einer bestimmten Reihenfolge aus: Zuerst die unteren mittleren Schneidezähne (6-7 Jahre), dann die oberen mittleren Schneidezähne (6-7 Jahre), gefolgt von den seitlichen Schneidezähnen (7-8 Jahre). Danach kommen die ersten Backenzähne (9-11 Jahre), die Eckzähne (10-12 Jahre) und schließlich die zweiten Backenzähne (10-12 Jahre). Diese Reihenfolge kann jedoch individuell variieren, und Abweichungen von einigen Monaten sind völlig normal.

Ist es normal, wenn mein 7-jähriges Kind noch keinen Milchzahn verloren hat?

Ja, das kann durchaus normal sein. Der Zahnwechsel beginnt bei den meisten Kindern zwischen 5 und 7 Jahren, manche Kinder sind aber auch etwas später dran. Wenn Ihr Kind mit 7 Jahren noch keinen Zahn verloren hat, aber ansonsten gesund ist, besteht meist kein Grund zur Sorge. Sollte jedoch mit 8 Jahren noch kein Zahnwechsel begonnen haben, empfiehlt sich eine zahnärztliche Kontrolle, um sicherzustellen, dass die bleibenden Zähne angelegt sind und sich normal entwickeln.

Was soll ich tun, wenn der bleibende Zahn hinter dem Milchzahn durchbricht?

Dieses Phänomen wird als “Haifischgebiss” bezeichnet und kommt relativ häufig vor, besonders bei den unteren Schneidezähnen. In den meisten Fällen fällt der Milchzahn innerhalb von 2-3 Monaten von selbst aus, und die Zunge hilft dabei, den bleibenden Zahn in die richtige Position zu schieben. Beobachten Sie die Situation zunächst. Sollte der Milchzahn nach 2-3 Monaten noch fest sitzen oder das Kind Beschwerden haben, konsultieren Sie einen Zahnarzt. Dieser kann den Milchzahn gegebenenfalls entfernen, um dem bleibenden Zahn Platz zu machen.

Wie kann ich meinem Kind helfen, wenn ein Milchzahn stark wackelt, aber nicht ausfallen will?

In den meisten Fällen ist Geduld die beste Strategie. Lassen Sie den Zahn von selbst ausfallen, das ist am schonendsten. Ihr Kind kann vorsichtig mit der Zunge am Zahn wackeln. Feste Nahrungsmittel wie Äpfel oder Karotten können den natürlichen Prozess unterstützen. Vermeiden Sie es, am Zahn zu ziehen oder zu zerren, da dies schmerzhaft sein und zu Verletzungen führen kann. Nur wenn der Zahn extrem locker ist, schon lange wackelt und das Kind stark stört, können Sie mit sauberen Händen und einem Stück Mullbinde vorsichtig nachhelfen. Bei Unsicherheit fragen Sie lieber Ihren Zahnarzt.

Sind Schmerzen beim Zahnwechsel normal?

Der Zahnwechsel selbst – also das Ausfallen des Milchzahns – ist in der Regel schmerzfrei, da die Wurzel bereits weitgehend abgebaut ist. Ein leichtes Unbehagen oder Juckreiz im Zahnfleisch ist normal. Wenn der neue Zahn durchbricht, kann das Zahnfleisch vorübergehend empfindlich, gerötet oder leicht geschwollen sein. Dies sollte jedoch innerhalb weniger Tage abklingen. Stärkere oder anhaltende Schmerzen, starke Schwellungen oder Fieber sind nicht normal und sollten zahnärztlich abgeklärt werden. Zur Linderung leichter Beschwerden können kühle Getränke oder nach Absprache schmerzlindernde Gels helfen.

Warum sind die neuen Zähne so viel gelber als die Milchzähne?

Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Bleibende Zähne haben von Natur aus eine etwas gelblichere Farbe als Milchzähne. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Struktur: Bleibende Zähne haben einen dickeren Zahnschmelz und mehr Dentin (Zahnbein), das gelblich ist und durch den Schmelz hindurchscheint. Der Kontrast wirkt besonders auffällig, wenn noch weiße Milchzähne neben den neuen bleibenden Zähnen stehen. Mit der Zeit, wenn alle Milchzähne ausgefallen sind, fällt der Farbunterschied nicht mehr auf. Nur bei sehr starken oder ungewöhnlichen Verfärbungen sollte ein Zahnarzt die Ursache abklären.

Muss ich meinem Kind helfen, die neuen Zähne zu putzen?

Ja, unbedingt! Auch wenn Ihr Kind bereits selbstständig Zähne putzt, sollten Sie bis etwa zum 8. bis 10. Lebensjahr nachputzen oder zumindest kontrollieren. Neu durchbrechende bleibende Zähne sind besonders kariesanfällig, da ihr Zahnschmelz noch nicht vollständig ausgereift ist. Außerdem haben Kinder in diesem Alter oft noch nicht die motorischen Fähigkeiten und die Ausdauer für eine gründliche Reinigung. Besonders die ersten bleibenden Backenzähne (Sechsjahrmolaren), die ganz hinten im Mund durchbrechen, werden beim Putzen oft übersehen. Zeigen Sie Ihrem Kind die richtige Technik und achten Sie darauf, dass alle Zahnflächen erreicht werden.

Was passiert, wenn ein Milchzahn durch einen Unfall vorzeitig verloren geht?

Ein vorzeitiger Verlust von Milchzähnen – etwa durch Unfälle oder Karies – kann problematisch sein, da Milchzähne wichtige Platzhalter für die bleibenden Zähne sind. Wenn ein Milchzahn zu früh ausfällt, können benachbarte Zähne in die Lücke wandern, sodass für den bleibenden Zahn nicht mehr genug Platz bleibt. Dies kann zu Fehlstellungen führen und später eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich machen. Je nach Situation kann der Zahnarzt einen Platzhalter einsetzen, der die Lücke offenhält, bis der bleibende Zahn durchbricht. Konsultieren Sie bei vorzeitigem Zahnverlust immer einen Zahnarzt, um die beste Vorgehensweise zu besprechen.

Wann sollten die ersten bleibenden Backenzähne durchbrechen?

Die ersten bleibenden Backenzähne, auch Sechsjahrmolaren genannt, brechen typischerweise um das 6. Lebensjahr herum durch – oft noch bevor die ersten Milchzähne ausfallen. Diese Zähne ersetzen keine Milchzähne, sondern kommen zusätzlich ganz hinten im Gebiss. Da sie so weit hinten liegen, bemerken viele Eltern ihren Durchbruch zunächst nicht. Diese Zähne sind besonders wichtig für die Kaufunktion und die Entwicklung des Gebisses. Sie sind jedoch auch besonders kariesanfällig, da sie schwer zu erreichen sind und tiefe Furchen haben. Viele Zahnärzte empfehlen daher eine Fissurenversiegelung zum Schutz vor Karies.

Kann man vorhersagen, ob mein Kind eine Zahnspange brauchen wird?

Während des Zahnwechsels können bereits erste Anzeichen für mögliche Fehlstellungen erkennbar werden, eine sichere Vorhersage ist jedoch oft erst möglich, wenn die meisten bleibenden Zähne durchgebrochen sind. Hinweise auf einen möglichen Behandlungsbedarf sind: sehr enger Stand oder deutliche Lücken zwischen den Zähnen, schiefes oder verdrehtes Durchbrechen bleibender Zähne, Kreuzbiss, Überbiss oder Unterbiss, Zähne die außerhalb der Zahnreihe durchbrechen. Wenn solche Anzeichen vorliegen oder Zahnfehlstellungen in der Familie häufig vorkommen, empfiehlt sich eine frühzeitige Vorstellung beim Kieferorthopäden. Viele Fehlstellungen lassen sich im Kindesalter gut und oft einfacher korrigieren als später. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten jedoch nur bei schweren Fehlstellungen (KIG 3-5).

Wie lange dauert es, bis ein neuer Zahn vollständig durchgebrochen ist?

Der Durchbruch eines bleibenden Zahns ist ein gradueller Prozess, der mehrere Monate dauern kann. Nachdem der Milchzahn ausgefallen ist, dauert es oft noch einige Wochen, bis die Spitze des neuen Zahns sichtbar wird. Der vollständige Durchbruch, bis der Zahn seine endgültige Position erreicht hat, kann 3 bis 6 Monate dauern. Während dieser Zeit wächst der Zahn langsam aus dem Zahnfleisch heraus. In dieser Phase ist besondere Aufmerksamkeit bei der Mundhygiene wichtig, da teilweise durchgebrochene Zähne schwerer zu reinigen sind und anfälliger für Karies sein können. Sollte ein Zahn deutlich länger brauchen oder gar nicht durchbrechen, obwohl der Milchzahn schon lange ausgefallen ist, sollte ein Zahnarzt die Situation überprüfen.

Fazit: Der Zahnwechsel – ein natürlicher Prozess mit individuellen Variationen

Die Frage “wann fallen Milchzähne aus” lässt sich nicht mit einem einzigen Datum beantworten, denn jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Typischerweise beginnt der Zahnwechsel zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr und ist mit etwa 12 Jahren abgeschlossen. Die Reihenfolge folgt meist einem vorhersehbaren Muster, beginnend mit den unteren Schneidezähnen und endend mit den hinteren Backenzähnen.

Als Eltern können Sie Ihr Kind durch diese wichtige Entwicklungsphase begleiten, indem Sie auf gründliche Mundhygiene achten, eine zahngesunde Ernährung fördern und regelmäßige Zahnarztbesuche wahrnehmen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die ersten bleibenden Backenzähne, die oft übersehen werden, aber besonders kariesanfällig sind.

Während kleine Abweichungen vom “normalen” Zeitplan unbedenklich sind, sollten Sie bei deutlichen Verzögerungen, vorzeitigem Zahnverlust oder Anzeichen von Fehlstellungen zahnärztlichen Rat einholen. Eine frühzeitige Vorsorge – auch durch eine passende Zahnzusatzversicherung für Kinder – kann helfen, spätere kostenintensive Behandlungen zu vermeiden oder zumindest finanziell abzusichern.

Der Zahnwechsel ist mehr als nur ein körperlicher Vorgang – er markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung Ihres Kindes. Mit der richtigen Pflege, Aufmerksamkeit und gegebenenfalls professioneller Unterstützung legen Sie den Grundstein für ein Leben lang gesunde Zähne.

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Disclaimer: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Bei Fragen zur Zahnentwicklung Ihres Kindes konsultieren Sie bitte Ihren Zahnarzt oder Kieferorthopäden. Stand: 2025

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Autor
Joschka Weiss

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