Immer mehr Erwachsene entscheiden sich für eine kieferorthopädische Behandlung mit einer festen Zahnspange – und das aus gutem Grund. Während Brackets früher hauptsächlich bei Jugendlichen zum Einsatz kamen, zeigen aktuelle Statistiken, dass mittlerweile etwa 30% aller kieferorthopädischen Patienten über 18 Jahre alt sind. Eine feste Zahnspange bei Erwachsenen bietet präzise Korrekturmöglichkeiten für komplexe Zahnfehlstellungen und führt zu dauerhaften Ergebnissen. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles über den Behandlungsablauf, die zu erwartende Tragedauer, praktische Alltagstipps und realistische Vorher-Nachher-Erwartungen. Zudem beleuchten wir die Kostenfrage und wie Sie mit einer Zahnzusatzversicherung erheblich sparen können.
Was ist eine feste Zahnspange und wie funktioniert sie bei Erwachsenen?
Eine feste Zahnspange besteht aus mehreren Komponenten: Brackets, die auf die Zähne geklebt werden, sowie Drahtbögen, die durch die Brackets verlaufen und kontinuierlichen Druck auf die Zähne ausüben. Bei Erwachsenen funktioniert das Prinzip grundsätzlich genauso wie bei Jugendlichen, allerdings sind einige Besonderheiten zu beachten.
Der Knochen von Erwachsenen ist vollständig ausgewachsen und dichter als bei Jugendlichen, was bedeutet, dass Zahnbewegungen etwas langsamer erfolgen. Dennoch lassen sich auch im Erwachsenenalter nahezu alle Zahnfehlstellungen erfolgreich korrigieren. Die moderne Kieferorthopädie nutzt dabei präzise biomechanische Kräfte, die die Zähne schonend in die gewünschte Position bewegen.
Unterschiede zwischen Brackets für Jugendliche und Erwachsene
Während die grundlegende Technik identisch ist, gibt es einige wichtige Unterschiede bei der Behandlung von Erwachsenen:
- Behandlungsdauer: Bei Erwachsenen dauert die Behandlung durchschnittlich 18-36 Monate, verglichen mit 12-24 Monaten bei Jugendlichen
- Knochenqualität: Der ausgewachsene Knochen erfordert präzisere Kraftdosierung
- Parodontale Gesundheit: Erwachsene haben häufiger Vorerkrankungen wie Parodontitis, die vor der Behandlung saniert werden müssen
- Ästhetische Ansprüche: Erwachsene bevorzugen oft unauffälligere Varianten wie Keramikbrackets oder weiße Brackets
- Compliance: Erwachsene halten sich in der Regel besser an Anweisungen zur Mundhygiene und Termintreue
| Aspekt | Jugendliche | Erwachsene |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Behandlungsdauer | 12-24 Monate | 18-36 Monate |
| Knochenumbau | Schneller | Langsamer, aber präziser |
| Häufigste Bracket-Wahl | Metallbrackets | Keramik- oder Selbstligierende Brackets |
| Vorbehandlung nötig | Selten | Häufiger (Parodontitis, Zahnersatz) |
| Kostenübernahme Krankenkasse | Bei KIG 3-5: Ja | Nein (Ausnahme: Kieferanomalien) |

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Welche Arten von festen Zahnspangen gibt es für Erwachsene?
Erwachsene haben heute die Wahl zwischen verschiedenen Bracket-Systemen, die sich in Ästhetik, Komfort und Kosten unterscheiden. Die Entscheidung hängt von individuellen Bedürfnissen, der Art der Fehlstellung und dem Budget ab.
Metallbrackets – der Klassiker
Traditionelle Metallbrackets sind die bewährteste und kostengünstigste Variante. Sie bestehen aus hochwertigem Edelstahl und bieten maximale Stabilität. Moderne Metallbrackets sind deutlich kleiner und flacher als frühere Modelle, was den Tragekomfort erhöht. Sie eignen sich besonders für komplexe Zahnbewegungen und sind die robusteste Option.
Vorteile: Günstigste Option, sehr effektiv, kürzeste Behandlungszeit
Nachteile: Deutlich sichtbar, können anfangs stärker an Lippen und Wangen reiben
Keramikbrackets – die ästhetische Alternative
Keramikbrackets bestehen aus zahnfarbenem oder transparentem Material und fallen deutlich weniger auf als Metallbrackets. Sie funktionieren nach demselben Prinzip, sind aber wesentlich unauffälliger. Viele Erwachsene kombinieren Keramikbrackets im sichtbaren Oberkiefer mit Metallbrackets im weniger sichtbaren Unterkiefer, um Kosten zu sparen.
Vorteile: Sehr unauffällig, hohe Ästhetik, gute Effektivität
Nachteile: Teurer als Metallbrackets, etwas größer, können bei starken Kräften brechen
Selbstligierende Brackets (Speed Brackets)
Speed Brackets verfügen über einen integrierten Clip-Mechanismus, der den Drahtbogen hält – ohne zusätzliche Gummiringe. Dies reduziert die Reibung und kann die Behandlungszeit verkürzen. Zudem sind die Kontrolltermine oft kürzer, da keine Gummiringe gewechselt werden müssen.
Vorteile: Kürzere Behandlungszeit möglich, weniger Druck, einfachere Reinigung
Nachteile: Höhere Kosten, nicht bei allen Fehlstellungen ideal
Lingualzahnspangen – unsichtbar von außen
Lingualzahnspangen werden auf der Innenseite der Zähne befestigt und sind von außen völlig unsichtbar. Sie sind die diskreteste Form der festen Zahnspange, erfordern aber besondere Expertise des Kieferorthopäden und eine längere Eingewöhnungszeit.
Vorteile: Komplett unsichtbar, sehr effektiv
Nachteile: Teuerste Option, anfangs Sprachbeeinträchtigung, schwierigere Reinigung
| Bracket-Typ | Sichtbarkeit | Kosten (ca.) | Behandlungsdauer | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Metallbrackets | Deutlich sichtbar | 3.500-6.000 € | 18-30 Monate | Alle Fehlstellungen |
| Keramikbrackets | Unauffällig | 4.500-7.500 € | 20-32 Monate | Leichte bis mittlere Fehlstellungen |
| Selbstligierende Brackets | Je nach Material | 5.000-8.000 € | 16-28 Monate | Alle Fehlstellungen |
| Lingualzahnspange | Unsichtbar | 7.000-12.000 € | 20-36 Monate | Leichte bis mittlere Fehlstellungen |
Der komplette Behandlungsablauf: Von der Diagnose bis zur fertigen Zahnspange
Die Behandlung mit einer festen Zahnspange bei Erwachsenen folgt einem strukturierten Ablauf, der mehrere Phasen umfasst. Jeder Schritt ist wichtig für das optimale Endergebnis.
Phase 1: Erstberatung und kieferorthopädische Diagnostik
Bei der ersten Konsultation führt der Kieferorthopäde eine umfassende Untersuchung durch. Dazu gehören:
- Visuelle Inspektion von Zähnen, Zahnfleisch und Bisslage
- Anfertigung von Röntgenaufnahmen (Panoramaröntgen, ggf. Fernröntgen)
- Digitale oder analoge Abdrücke der Zähne
- Fotografische Dokumentation (Gesicht und Zähne)
- Funktionsanalyse des Kiefergelenks
Auf Basis dieser kieferorthopädischen Diagnostik erstellt der Spezialist einen individuellen Behandlungsplan mit Zeitrahmen und Kostenvoranschlag.
Phase 2: Vorbehandlung (falls notwendig)
Bevor die Brackets eingesetzt werden können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:
- Professionelle Zahnreinigung: Entfernung von Zahnstein und Belägen
- Kariesbehandlung: Alle kariösen Stellen müssen saniert sein
- Parodontalbehandlung: Bei Zahnfleischerkrankungen ist eine Vorbehandlung zwingend erforderlich
- Zahnextraktionen: In manchen Fällen müssen Zähne entfernt werden, um Platz zu schaffen
- Zahnersatz: Bestehende Füllungen oder Kronen müssen ggf. angepasst werden
Diese Vorbereitungsphase kann je nach individuellem Befund einige Wochen bis mehrere Monate dauern.
Phase 3: Einsetzen der festen Zahnspange
Das Anbringen der Brackets erfolgt in einer Sitzung, die etwa 1-2 Stunden dauert:
- Zahnreinigung: Die Zähne werden gründlich gereinigt und poliert
- Ätzung: Die Zahnoberfläche wird leicht angeraut, damit der Kleber besser haftet
- Bonding: Jedes Bracket wird mit speziellem Kleber präzise auf dem Zahn positioniert
- Aushärtung: Der Kleber wird mit UV-Licht ausgehärtet
- Drahtbogen einsetzen: Der erste, meist sehr dünne und flexible Drahtbogen wird eingelegt
- Fixierung: Der Draht wird mit Gummiringen oder Clips befestigt
Der Eingriff ist schmerzfrei, kann aber anfangs zu einem Druckgefühl führen.
Phase 4: Aktive Behandlungsphase mit regelmäßigen Kontrollen
Während der aktiven Behandlungsphase finden alle 4-8 Wochen Kontrolltermine statt. Bei diesen Terminen werden:
- Die Drahtbögen gewechselt (von dünn/flexibel zu dicker/stabiler)
- Gummiringe erneuert
- Zusätzliche Elemente wie Federn oder Gummizüge angebracht
- Der Behandlungsfortschritt dokumentiert
- Die Mundhygiene kontrolliert
Diese Phase dauert bei Erwachsenen typischerweise 18-36 Monate, abhängig von der Schwere der Fehlstellung.
Phase 5: Retentionsphase zur Stabilisierung
Nach dem Entfernen der Brackets beginnt die wichtige Retentionsphase. Die Zähne haben die Tendenz, in ihre ursprüngliche Position zurückzuwandern. Deshalb ist eine Retainer-Stabilisierung unerlässlich:
- Festsitzender Retainer: Ein dünner Draht wird auf der Innenseite der Frontzähne befestigt
- Herausnehmbarer Retainer: Eine transparente Schiene, die nachts getragen wird
Die Retentionsphase sollte mindestens so lange dauern wie die aktive Behandlung – idealerweise lebenslang.

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Wie lange muss man eine feste Zahnspange als Erwachsener tragen?
Die Tragedauer einer festen Zahnspange bei Erwachsenen variiert erheblich und hängt von mehreren Faktoren ab. Im Durchschnitt beträgt die Behandlungsdauer 18-30 Monate, kann aber zwischen 12 und 36 Monaten schwanken.
Faktoren, die die Behandlungsdauer beeinflussen
| Faktor | Einfluss auf Dauer | Erklärung |
|---|---|---|
| Schwere der Fehlstellung | Hoch | Komplexe Fehlstellungen wie Engstand oder Überbiss benötigen mehr Zeit |
| Alter des Patienten | Mittel | Je älter, desto langsamer der Knochenumbau |
| Knochenqualität | Mittel | Dichter Knochen erfordert längere Behandlung |
| Mundhygiene | Mittel | Schlechte Hygiene kann zu Verzögerungen führen |
| Compliance | Hoch | Regelmäßige Termine und Befolgen der Anweisungen sind essentiell |
| Bracket-System | Niedrig-Mittel | Selbstligierende Systeme können etwas schneller sein |
| Vorerkrankungen | Mittel | Parodontitis oder Kiefergelenkprobleme verlängern die Behandlung |
Typische Behandlungsdauern nach Fehlstellungsart
- Leichte Engstände: 12-18 Monate
- Mittlere Zahnfehlstellungen: 18-24 Monate
- Komplexe Bissanomalien: 24-36 Monate
- Kombination mit Kieferchirurgie: 30-48 Monate
Wichtig zu wissen: Die angegebene Behandlungsdauer bezieht sich auf die aktive Phase mit Brackets. Die anschließende Retentionsphase zur Stabilisierung des Ergebnisses sollte lebenslang erfolgen, zumindest aber mehrere Jahre.
Kann man die Behandlungsdauer verkürzen?
Ja, es gibt einige Möglichkeiten, die Behandlungsdauer zu optimieren:
- Exzellente Mundhygiene: Verhindert Verzögerungen durch Entzündungen
- Pünktliche Kontrolltermine: Keine versäumten Anpassungen
- Hochmoderne Bracket-Systeme: Selbstligierende Brackets können Zeit sparen
- Zusätzliche Verfahren: In bestimmten Fällen können Mikroimplantate oder Piezocision die Behandlung beschleunigen
- Optimale Mitarbeit: Konsequentes Tragen von Gummizügen, wenn verordnet
Leben mit fester Zahnspange: Praktische Alltagstipps für Erwachsene
Der Alltag mit Brackets erfordert einige Anpassungen, ist aber mit den richtigen Strategien gut zu bewältigen. Hier finden Sie bewährte Tipps aus der Praxis.
Ernährung mit fester Zahnspange
Bestimmte Lebensmittel können Brackets beschädigen oder sich in der Zahnspange verfangen. Folgende Regeln sollten Sie beachten:
Vermeiden Sie:
- Harte Lebensmittel: Nüsse, harte Brotrinden, Eis, Bonbons
- Klebrige Nahrung: Kaugummi, Karamell, Gummibärchen, Lakritz
- Sehr zähe Speisen: Zähes Fleisch, Trockenfrüchte
- Große, abzubeißende Stücke: Äpfel, Karotten (besser klein schneiden)
Empfehlenswert:
- Weiche Speisen: Suppen, Pürees, Joghurt, Smoothies
- Gedünstetes Gemüse: Weich gegart statt roh
- Weiches Brot: Toast, Weißbrot, Brötchen ohne harte Kruste
- Zerkleinerte Lebensmittel: Obst und Gemüse in kleine Stücke schneiden
- Proteinreiche, weiche Kost: Fisch, Eier, Tofu, Hülsenfrüchte
Mundhygiene: Das A und O bei Brackets
Die Zahnspange-Pflege ist entscheidend für den Behandlungserfolg und die Zahngesundheit. Brackets und Drähte bieten zusätzliche Nischen für Bakterien und Speisereste.
Optimale Putzroutine:
- Nach jeder Mahlzeit putzen: Mindestens 3x täglich, idealerweise nach jedem Essen
- Spezielle Zahnbürste verwenden: Orthodontie-Zahnbürste mit V-förmigen Borsten
- Systematisch vorgehen: Zuerst über den Brackets, dann darunter, dann die Kauflächen
- Interdentalbürsten einsetzen: Für Zahnzwischenräume und unter dem Drahtbogen
- Zahnseide nutzen: Spezielle Einfädelhilfen oder Superfloss verwenden
- Mundspülung: Fluoridhaltige Spülung zur zusätzlichen Kariesprävention
- Kontrollspiegel: Regelmäßig überprüfen, ob alle Bereiche sauber sind
Empfohlene Hilfsmittel:
| Hilfsmittel | Zweck | Häufigkeit |
|---|---|---|
| Orthodontie-Zahnbürste | Reinigung um Brackets herum | Nach jeder Mahlzeit |
| Elektrische Zahnbürste | Gründliche Reinigung | 2x täglich |
| Interdentalbürsten | Zahnzwischenräume und unter Draht | 1-2x täglich |
| Zahnseide mit Einfädler | Tiefenreinigung zwischen Zähnen | 1x täglich (abends) |
| Munddusche | Entfernung loser Partikel | Optional, nach Bedarf |
| Fluorid-Mundspülung | Kariesschutz | 1-2x täglich |
Umgang mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit
Besonders in den ersten Tagen nach dem Einsetzen der Brackets und nach jedem Nachstellen können Zahnspange-Schmerzen auftreten. Das ist völlig normal und zeigt, dass die Behandlung wirkt.
Hilfreiche Maßnahmen:
- Schmerzmittel: Ibuprofen oder Paracetamol nach Absprache mit dem Arzt
- Weiche Kost: In den ersten Tagen auf sehr weiche Nahrung umsteigen
- Orthodontisches Wachs: Auf störende Brackets kleben, um Reizungen zu verhindern
- Kalte Getränke: Wirken leicht betäubend und lindern Schmerzen
- Salzwasserspülung: Bei Schleimhautreizungen (1 TL Salz auf 250ml Wasser)
Die Beschwerden klingen normalerweise nach 3-7 Tagen ab. Bei anhaltenden starken Schmerzen sollten Sie Ihren Kieferorthopäden kontaktieren.
Berufsleben und soziale Situationen
Viele Erwachsene sind unsicher, wie Kollegen und Geschäftspartner auf ihre Zahnspange reagieren werden. Hier einige Tipps:
- Selbstbewusst auftreten: Ihre Zahnspange zeigt, dass Sie in Ihre Gesundheit investieren
- Proaktiv ansprechen: Ein kurzer Hinweis nimmt oft die Spannung
- Diskrete Optionen wählen: Keramikbrackets oder Lingualspangen sind weniger auffällig
- Mundhygiene-Set im Büro: Zahnbürste und Interdentalbürsten griffbereit haben
- Termine strategisch planen: Kontrolltermine wenn möglich außerhalb wichtiger Meetings
Sport und Freizeit mit Brackets
Sport ist mit einer festen Zahnspange grundsätzlich möglich, erfordert aber bei Kontaktsportarten besondere Vorsicht:
- Mundschutz tragen: Spezieller Sportmundschutz für Bracket-Träger
- Kontaktsportarten: Besondere Vorsicht bei Boxen, Kampfsport, Handball
- Schwimmen: Problemlos möglich, Chlorwasser schadet Brackets nicht
- Blasinstrumente: Eingewöhnungszeit einplanen, ggf. spezielle Schutzkappen verwenden

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Kosten einer festen Zahnspange für Erwachsene
Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen werden in Deutschland grundsätzlich nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Sie müssen die gesamten Behandlungskosten selbst tragen – es sei denn, es liegt eine schwere Kieferanomalie vor, die eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung erfordert.
Detaillierte Kostenübersicht
| Leistung | Kosten | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Erstberatung und Diagnostik | 150-400 € | Röntgen, Abdrücke, Fotos, Behandlungsplan |
| Metallbrackets (beide Kiefer) | 3.500-6.000 € | Standardvariante, am günstigsten |
| Keramikbrackets (beide Kiefer) | 4.500-7.500 € | Ästhetischere Option |
| Selbstligierende Brackets | 5.000-8.000 € | Moderne Technik, weniger Reibung |
| Lingualzahnspange | 7.000-12.000 € | Unsichtbar, teuerste Option |
| Kontrolltermine (pro Termin) | 80-150 € | Alle 4-8 Wochen |
| Retainer (festsitzend) | 300-600 € | Pro Kiefer |
| Retainer (herausnehmbar) | 400-800 € | Pro Set (Ober- und Unterkiefer) |
| Professionelle Zahnreinigung | 80-120 € | Empfohlen alle 3-6 Monate |
Zusätzliche Kostenfaktoren
Neben den Grundkosten können weitere Ausgaben anfallen:
- Vorbehandlungen: Parodontitisbehandlung (300-1.000 €), Zahnextraktionen (80-200 € pro Zahn)
- Reparaturen: Abgelöste Brackets müssen neu befestigt werden (50-100 € pro Bracket)
- Notfalltermine: Bei akuten Problemen (80-150 €)
- Verlängerung der Behandlung: Falls die Behandlung länger dauert als geplant
- Zusatzgeräte: Gaumennahterweiterung, Mini-Implantate (500-1.500 €)
Finanzierungsmöglichkeiten
Die hohen Kosten müssen nicht sofort vollständig beglichen werden. Es gibt verschiedene Optionen:
- Ratenzahlung beim Kieferorthopäden: Viele Praxen bieten zinsgünstige oder zinsfreie Ratenzahlungen an
- Medizinkredit: Spezielle Kredite für medizinische Behandlungen
- Zahnzusatzversicherung: Die beste Option, wenn vor Behandlungsbeginn abgeschlossen
Kostenerstattung durch Zahnzusatzversicherung
Eine Kieferorthopädie-Versicherung für Erwachsene kann einen erheblichen Teil der Kosten übernehmen. Wichtige Punkte:
- Abschluss vor Behandlungsbeginn: Die Versicherung muss abgeschlossen werden, bevor die Behandlung empfohlen wurde
- Wartezeiten beachten: Oft 6-8 Monate, manche Tarife bieten kieferorthopädische Leistungen ohne Wartezeit
- Erstattungssätze: Je nach Tarif 50-100% der Kosten
- Summenbegrenzungen: Viele Tarife haben Höchstgrenzen (z.B. 2.500-5.000 € für KFO)
- Altersgrenze: Einige Tarife schließen KFO-Leistungen ab einem bestimmten Alter aus
Eine gut gewählte Zahnzusatzversicherung kann Ihnen mehrere tausend Euro ersparen. Informieren Sie sich frühzeitig über passende Tarife.
Vorher-Nachher: Realistische Erwartungen und Ergebnisse
Die Ergebnisse einer kieferorthopädischen Behandlung mit fester Zahnspange bei Erwachsenen sind in der Regel sehr zufriedenstellend. Dennoch ist es wichtig, realistische Erwartungen zu haben.
Was kann eine feste Zahnspange korrigieren?
Feste Zahnspangen können eine Vielzahl von Zahnfehlstellungen erfolgreich behandeln:
- Engstand: Zu wenig Platz für alle Zähne im Kiefer
- Lückenstand: Zu große Abstände zwischen den Zähnen (Diastema)
- Überbiss: Obere Frontzähne stehen zu weit vor
- Unterbiss: Untere Frontzähne stehen vor den oberen
- Kreuzbiss: Seitliche Fehlstellung der Zahnreihen
- Offener Biss: Ober- und Unterkiefer schließen nicht vollständig
- Tiefbiss: Obere Schneidezähne überdecken die unteren zu stark
- Zahnrotationen: Verdrehte Zähne
Für komplexe Fälle kann eine Kombination mit anderen Behandlungen notwendig sein, etwa eine Gaumennahterweiterung oder kieferchirurgische Eingriffe.
Grenzen der Behandlung bei Erwachsenen
Während viele Fehlstellungen korrigiert werden können, gibt es auch Grenzen:
- Skelettale Fehlstellungen: Ausgeprägte Kieferfehlstellungen erfordern oft zusätzlich eine Kieferoperation
- Knochenabbau: Bei fortgeschrittener Parodontitis sind die Möglichkeiten eingeschränkt
- Fehlende Zähne: Große Lücken durch fehlende Zähne können nicht allein mit Brackets geschlossen werden
- Zeitfaktor: Sehr komplexe Korrekturen können extrem lange dauern
Typische Vorher-Nachher-Ergebnisse
Die meisten Patienten berichten von folgenden Verbesserungen:
| Bereich | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Zahnstellung | Unregelmäßig, verdreht, schief | Gerade, harmonisch ausgerichtet |
| Bisslage | Fehlbiss, ungleichmäßiger Kontakt | Funktionell korrekt, gleichmäßig |
| Ästhetik | Unsicheres Lächeln, versteckte Zähne | Strahlendes, selbstbewusstes Lächeln |
| Funktion | Kauprobleme, Sprachstörungen | Normale Funktion, bessere Aussprache |
| Zahngesundheit | Schwer zu reinigende Bereiche | Einfachere Mundhygiene möglich |
| Kiefergelenk | Ggf. Beschwerden, Knacken | Oft Verbesserung der Symptome |
Langzeitstabilität der Ergebnisse
Die Langzeitstabilität hängt entscheidend von der konsequenten Retention ab. Studien zeigen:
- Mit Retainer: 90-95% der Patienten behalten ihr Ergebnis langfristig
- Ohne Retainer: Bis zu 70% erleben innerhalb von 10 Jahren eine teilweise Rückstellung
- Kritische Phase: Die ersten 2 Jahre nach Behandlungsende sind am wichtigsten
Deshalb ist die Retainer-Stabilisierung kein optionales Extra, sondern integraler Bestandteil der Behandlung.
Erfahrungsberichte von erwachsenen Patienten
Viele erwachsene Patienten berichten von folgenden Erfahrungen:
Positive Aspekte:
- Deutlich gesteigertes Selbstbewusstsein
- Verbesserung der Zahngesundheit
- Weniger Kiefergelenkbeschwerden
- Einfachere Zahnreinigung
- Bessere Kau- und Sprachfunktion
Herausforderungen:
- Anfängliche Sprachschwierigkeiten (besonders bei Lingualspangen)
- Umstellung der Ernährungsgewohnheiten
- Zeitaufwand für Mundhygiene
- Gelegentliche Druckempfindlichkeit
- Längere Behandlungsdauer als erwartet
Die überwiegende Mehrheit der Patienten würde die Behandlung rückblickend wieder durchführen und empfiehlt sie weiter.

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Alternative Behandlungsmethoden zu festen Zahnspangen
Neben der klassischen festen Zahnspange gibt es heute auch alternative Behandlungsmethoden, die für bestimmte Fälle geeignet sein können.
Aligner-Therapie (durchsichtige Schienen)
Die Aligner-Therapie mit transparenten Kunststoffschienen ist besonders bei Erwachsenen beliebt. Bekannte Systeme sind Invisalign, ClearCorrect oder die Harmonieschiene.
Vorteile:
- Nahezu unsichtbar
- Herausnehmbar zum Essen und Zähneputzen
- Keine Metallteile im Mund
- Oft kürzere Behandlungszeit bei leichten Fällen
- Weniger Schleimhautreizungen
Nachteile:
- Nicht für alle komplexen Fehlstellungen geeignet
- Erfordert hohe Disziplin (22 Stunden täglich tragen)
- Oft teurer als feste Zahnspangen
- Bei unzureichendem Tragen verzögert sich die Behandlung
Die Invisalign-Kosten liegen typischerweise zwischen 3.500 und 8.000 Euro. Auch hier kann eine Zahnzusatzversicherung mit Invisalign-Kostenübernahme erheblich zur Finanzierung beitragen.
Kombinationsbehandlungen
In manchen Fällen werden verschiedene Methoden kombiniert:
- Feste Zahnspange + Aligner: Erst Brackets für grobe Korrekturen, dann Aligner für Feinabstimmung
- Zahnspange + Veneers: Kieferorthopädie zur Positionskorrektur, danach ästhetische Verblendschalen für perfekte Optik
- Kieferorthopädie + Implantate: Lückenschluss durch Zahnbewegung, dann Implantate für fehlende Zähne
Wann ist eine feste Zahnspange die beste Wahl?
Eine feste Zahnspange ist besonders geeignet bei:
- Komplexen Zahnfehlstellungen
- Starken Zahnrotationen
- Ausgeprägten vertikalen Problemen
- Notwendigkeit präziser Wurzelbewegungen
- Patienten, die Schwierigkeiten mit der Compliance bei herausnehmbaren Geräten hätten
- Kombination mit kieferchirurgischen Eingriffen
Häufig gestellte Fragen zu Feste Zahnspange für Erwachsene: Ablauf, Dauer und Erfahrungen
Ist eine feste Zahnspange im Erwachsenenalter noch sinnvoll?
Ja, definitiv. Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen, solange das Zahnfleisch und der Knochen gesund sind. Eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen verbessert nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Zahngesundheit, Kaufunktion und kann Kiefergelenkbeschwerden lindern. Etwa 30% aller kieferorthopädischen Patienten sind heute über 18 Jahre alt. Die Behandlung dauert bei Erwachsenen zwar etwas länger als bei Jugendlichen, führt aber zu ebenso guten Ergebnissen.
Wie schmerzhaft ist eine feste Zahnspange für Erwachsene?
Das Einsetzen der Brackets selbst ist schmerzfrei. In den ersten 3-7 Tagen nach dem Einsetzen und nach jedem Nachstellen können die Zähne druckempfindlich sein und leicht schmerzen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Behandlung wirkt. Die Beschwerden sind in der Regel mit rezeptfreien Schmerzmitteln gut zu kontrollieren und klingen schnell ab. Schleimhautreizungen durch Brackets können mit speziellem Wachs verhindert werden. Die meisten Patienten gewöhnen sich innerhalb von 2-3 Wochen vollständig an ihre Zahnspange.
Wie lange dauert die Behandlung mit einer festen Zahnspange bei Erwachsenen?
Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt 18-30 Monate, kann aber zwischen 12 und 36 Monaten variieren. Die genaue Dauer hängt von mehreren Faktoren ab: Schwere der Fehlstellung, Alter des Patienten, Knochenqualität, Mundhygiene und Mitarbeit. Leichte Engstände können bereits nach 12-18 Monaten korrigiert sein, während komplexe Bissanomalien 24-36 Monate benötigen. Nach der aktiven Behandlungsphase folgt die wichtige Retentionsphase zur Stabilisierung, die mindestens ebenso lang dauern sollte.
Was kostet eine feste Zahnspange für Erwachsene?
Die Kosten variieren je nach Art der Brackets und Komplexität der Behandlung: Metallbrackets kosten etwa 3.500-6.000 Euro, Keramikbrackets 4.500-7.500 Euro, selbstligierende Brackets 5.000-8.000 Euro und Lingualzahnspangen 7.000-12.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für Diagnostik (150-400 Euro), regelmäßige Kontrolltermine (80-150 Euro pro Termin) und Retainer (300-800 Euro). Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt bei Erwachsenen grundsätzlich keine Kosten, außer bei schweren Kieferanomalien. Eine Zahnzusatzversicherung kann 50-100% der Kosten erstatten.
Übernimmt die Zahnzusatzversicherung die Kosten für eine feste Zahnspange bei Erwachsenen?
Ja, viele Zahnzusatzversicherungen bieten Tarife mit kieferorthopädischen Leistungen für Erwachsene an. Wichtig ist, dass die Versicherung vor Behandlungsbeginn und vor der Empfehlung durch den Kieferorthopäden abgeschlossen wird. Die Erstattungssätze liegen je nach Tarif zwischen 50% und 100% der Kosten, oft mit Summenbegrenzungen von 2.500-5.000 Euro. Beachten Sie Wartezeiten (meist 6-8 Monate) und Altersgrenzen. Ein frühzeitiger Abschluss einer geeigneten Versicherung kann Ihnen mehrere tausend Euro sparen. Lassen Sie sich am besten individuell beraten, welcher Tarif für Ihre Situation optimal ist.
Welche Bracket-Art ist für Erwachsene am besten geeignet?
Die Wahl hängt von individuellen Prioritäten ab: Metallbrackets sind am günstigsten und effektivsten, aber deutlich sichtbar. Keramikbrackets sind unauffälliger und für die meisten Erwachsenen ein guter Kompromiss zwischen Ästhetik und Kosten. Selbstligierende Brackets können die Behandlungszeit verkürzen und sind komfortabler. Lingualzahnspangen sind von außen unsichtbar, aber am teuersten und gewöhnungsbedürftig. Für berufstätige Erwachsene mit hohen ästhetischen Ansprüchen sind Keramikbrackets oft die beste Wahl, während bei komplexen Fehlstellungen Metallbrackets die präzisesten Ergebnisse liefern.
Kann man mit einer festen Zahnspange normal essen?
Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen. Sie sollten harte Lebensmittel (Nüsse, Eis, harte Brotrinden), klebrige Nahrung (Kaugummi, Karamell) und sehr zähe Speisen (zähes Fleisch) meiden, da diese Brackets beschädigen können. Äpfel und Karotten sollten Sie in kleine Stücke schneiden statt abzubeißen. Empfehlenswert sind weiche Speisen, gedünstetes Gemüse, weiches Brot und zerkleinerte Lebensmittel. Nach einer Eingewöhnungsphase von etwa 2-3 Wochen finden die meisten Patienten einen guten Rhythmus und können eine vielfältige Ernährung genießen – mit etwas Anpassung.
Wie pflegt man eine feste Zahnspange richtig?
Gründliche Mundhygiene ist bei Brackets essentiell: Putzen Sie nach jeder Mahlzeit (mindestens 3x täglich) mit einer speziellen Orthodontie-Zahnbürste systematisch über und unter den Brackets. Verwenden Sie täglich Interdentalbürsten für Zahnzwischenräume und unter dem Drahtbogen. Nutzen Sie Zahnseide mit Einfädelhilfe mindestens einmal täglich. Eine fluoridhaltige Mundspülung bietet zusätzlichen Kariesschutz. Kontrollieren Sie mit einem Spiegel, ob alle Bereiche sauber sind. Lassen Sie alle 3-6 Monate eine professionelle Zahnreinigung durchführen. Gute Mundhygiene verhindert Karies, Zahnfleischentzündungen und Verfärbungen und ist entscheidend für den Behandlungserfolg.
Gibt es Alternativen zur festen Zahnspange für Erwachsene?
Ja, die bekannteste Alternative ist die Aligner-Therapie mit durchsichtigen Kunststoffschienen (z.B. Invisalign). Aligner sind nahezu unsichtbar, herausnehmbar und komfortabler, eignen sich aber nicht für alle komplexen Fehlstellungen. Sie erfordern hohe Disziplin (22 Stunden täglich tragen) und sind oft teurer. Für leichte bis mittelschwere Fehlstellungen sind sie eine ausgezeichnete Option. Bei komplexen Zahnbewegungen, starken Rotationen oder vertikalen Problemen ist eine feste Zahnspange meist effektiver. Manchmal werden auch Kombinationsbehandlungen durchgeführt: erst Brackets für grobe Korrekturen, dann Aligner für die Feinabstimmung.
Was passiert nach dem Entfernen der festen Zahnspange?
Nach dem Entfernen der Brackets beginnt die wichtige Retentionsphase. Die Zähne haben die Tendenz, in ihre ursprüngliche Position zurückzuwandern, daher ist eine Stabilisierung unerlässlich. Typischerweise wird ein festsitzender Retainer (dünner Draht) auf der Innenseite der Frontzähne befestigt, der dort dauerhaft verbleiben sollte. Zusätzlich erhalten Sie meist einen herausnehmbaren Retainer (transparente Schiene) für nachts. Die Retentionsphase sollte mindestens so lange dauern wie die aktive Behandlung, idealerweise lebenslang. Regelmäßige Kontrolltermine (alle 6-12 Monate) stellen sicher, dass das Ergebnis stabil bleibt.
Kann man mit einer festen Zahnspange Sport treiben?
Ja, Sport ist mit einer festen Zahnspange grundsätzlich möglich. Bei Kontaktsportarten wie Boxen, Kampfsport, Handball oder Basketball sollten Sie jedoch einen speziellen Sportmundschutz für Bracket-Träger tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Dieser ist etwas größer als normale Mundschütze und schützt sowohl Zähne als auch Brackets und Weichgewebe. Schwimmen, Laufen, Radfahren und die meisten anderen Sportarten sind problemlos möglich. Auch Blasinstrumente können nach einer Eingewöhnungsphase wieder gespielt werden, eventuell mit speziellen Schutzkappen. Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden beraten, welcher Schutz für Ihre Sportart optimal ist.
Fazit: Feste Zahnspange für Erwachsene – Eine lohnende Investition
Eine feste Zahnspange bei Erwachsenen ist eine effektive und bewährte Methode, um Zahnfehlstellungen dauerhaft zu korrigieren. Trotz der längeren Behandlungsdauer von durchschnittlich 18-30 Monaten und der höheren Kosten von 3.500 bis 12.000 Euro berichten die meisten Patienten von einer deutlich gesteigerten Lebensqualität, verbesserter Zahngesundheit und einem gestärkten Selbstbewusstsein.
Der Behandlungsablauf ist strukturiert und gut planbar: Nach einer gründlichen Diagnostik werden die Brackets präzise angebracht, gefolgt von regelmäßigen Kontrollterminen alle 4-8 Wochen. Mit der richtigen Mundhygiene, angepasster Ernährung und etwas Geduld lassen sich auch im Erwachsenenalter hervorragende Ergebnisse erzielen. Die anschließende Retentionsphase ist entscheidend für die Langzeitstabilität und sollte nicht vernachlässigt werden.
Die Wahl zwischen verschiedenen Bracket-Systemen – von klassischen Metallbrackets über ästhetische Keramikbrackets bis hin zu unsichtbaren Lingualzahnspangen – ermöglicht eine individuell angepasste Behandlung. Auch wenn die gesetzliche Krankenkasse die Kosten bei Erwachsenen nicht übernimmt, kann eine rechtzeitig abgeschlossene Zahnzusatzversicherung einen erheblichen Teil der Behandlungskosten erstatten und die finanzielle Belastung deutlich reduzieren.
Wenn Sie über eine kieferorthopädische Behandlung nachdenken, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um aktiv zu werden. Gerade Zähne sind nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern tragen wesentlich zu Ihrer Mundgesundheit und Ihrem allgemeinen Wohlbefinden bei. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei einem erfahrenen Kieferorthopäden und informieren Sie sich über Ihre individuellen Möglichkeiten.

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Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information über feste Zahnspangen für Erwachsene und ersetzt keine individuelle zahnmedizinische oder kieferorthopädische Beratung. Behandlungsmethoden, Dauer und Kosten können je nach individueller Situation variieren. Konsultieren Sie für eine auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Behandlungsplanung immer einen qualifizierten Kieferorthopäden. Die genannten Preise sind Durchschnittswerte und können regional und praxisspezifisch abweichen. Stand: 2025


