Schüßler Salze bei Karies: Können Mineralsalze die Zähne stärken?

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Können kleine Tabletten aus Mineralsalzen tatsächlich dabei helfen, Karies vorzubeugen und den Zahnschmelz zu stärken? Schüßler Salze erfreuen sich in der Komplementärmedizin großer Beliebtheit – auch wenn es um Zahngesundheit geht. Viele Menschen setzen auf Calcium phosphoricum, Calcium fluoratum und andere Mineralsalze, um ihre Zähne auf natürliche Weise zu unterstützen. Doch was steckt wissenschaftlich hinter diesem Ansatz? In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie, welche Schüßler Salze bei Karies empfohlen werden, wie sie angewendet werden sollten und welche realistischen Erwartungen Sie haben können. Wir beleuchten sowohl die Perspektive der Biochemie nach Dr. Schüßler als auch die aktuelle zahnmedizinische Forschung.

Was sind Schüßler Salze und wie sollen sie wirken?

Die Biochemie nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler basiert auf der Annahme, dass Krankheiten durch Störungen im Mineralstoffhaushalt der Zellen entstehen. Der deutsche Arzt entwickelte im 19. Jahrhundert ein System von zunächst zwölf, später erweitert auf 27 Mineralsalzpräparate, die in homöopathischer Potenzierung (meist D6 oder D12) eingenommen werden.

Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie, die nach dem Ähnlichkeitsprinzip arbeitet, verfolgen Schüßler Salze einen anderen Ansatz: Sie sollen fehlende oder ungleich verteilte Mineralstoffe im Körper ausgleichen. Die Theorie besagt, dass die stark verdünnten Mineralsalze als „biochemische Funktionsmittel” wirken und die Aufnahme der entsprechenden Mineralstoffe aus der Nahrung verbessern.

Die Rolle von Mineralstoffen für die Zahngesundheit

Unstrittig ist: Mineralstoffe spielen eine zentrale Rolle für gesunde Zähne. Der Zahnschmelz besteht zu etwa 95% aus Hydroxylapatit, einem Mineral, das hauptsächlich aus Calcium und Phosphat aufgebaut ist. Fluorid kann in die Kristallstruktur eingebaut werden und macht den Schmelz widerstandsfähiger gegen Säureangriffe.

Mineralstoff Funktion für die Zähne Natürliche Quellen
Calcium Hauptbestandteil des Zahnschmelzes und Dentins Milchprodukte, grünes Gemüse, Mineralwasser
Phosphat Aufbau der Zahnhartsubstanz, Remineralisation Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte
Fluorid Härtung des Schmelzes, Kariesschutz Fluoridiertes Salz, Zahnpasta, Fisch, Tee
Magnesium Knochengesundheit, Zahnhalteapparat Nüsse, Vollkorn, grünes Gemüse

Die Frage ist jedoch: Können homöopathisch potenzierte Mineralsalze in der geringen Dosierung von Schüßler Salzen tatsächlich einen messbaren Einfluss auf die Zahngesundheit haben?

Welche Schüßler Salze werden für die Zahngesundheit empfohlen?

In der Literatur zur Biochemie nach Schüßler werden verschiedene Mineralsalze zur Unterstützung der Zahngesundheit und zur Kariesprophylaxe genannt. Die wichtigsten sind:

Calcium fluoratum (Nr. 1) – Das Schmelz-Salz

Calcium fluoratum gilt als das wichtigste Schüßler Salz für den Zahnschmelz. Es wird in der Potenz D12 empfohlen und soll die Elastizität und Härte des Zahnschmelzes fördern. Anwender berichten von einer Stärkung der Zahnhartsubstanz und einer Verringerung der Kariesanfälligkeit.

Empfohlene Anwendung: 3-mal täglich 1-2 Tabletten langsam im Mund zergehen lassen. Bei erhöhter Kariesanfälligkeit auch als Kur über mehrere Monate.

Calcium phosphoricum (Nr. 2) – Der Knochen- und Zahnaufbauer

Dieses Salz wird als wichtiger Baustein für Knochen und Zähne angesehen. Es soll besonders während des Zahnwechsels bei Kindern und bei der Regeneration geschädigter Zahnsubstanz unterstützend wirken. Die Kombination von Calcium und Phosphat entspricht den Hauptbestandteilen des Zahnschmelzes.

Empfohlene Anwendung: 3-mal täglich 1-2 Tabletten in der Potenz D6, besonders bei Kindern im Zahnwechsel oder bei Erwachsenen mit Zahnfleischrückgang.

Silicea (Nr. 11) – Das Struktursalz

Silicea, auch Kieselsäure genannt, wird für die Festigkeit von Bindegewebe, Haut, Haaren und auch Zähnen verantwortlich gemacht. Es soll die Widerstandskraft des Zahnschmelzes erhöhen und Entzündungen im Mundraum entgegenwirken.

Empfohlene Anwendung: 3-mal täglich 1-2 Tabletten D12, besonders bei empfindlichen Zähnen und Zahnfleischproblemen.

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Weitere unterstützende Schüßler Salze

Schüßler Salz Nummer Hauptanwendung Dosierung
Ferrum phosphoricum Nr. 3 Akute Entzündungen, Zahnfleischbluten 3x täglich 2 Tabletten D12
Kalium phosphoricum Nr. 5 Nervenregeneration, Zahnschmerzen 3x täglich 1-2 Tabletten D6
Natrium chloratum Nr. 8 Feuchtigkeitshaushalt, Speichelproduktion 3x täglich 1-2 Tabletten D6
Calcium sulfuricum Nr. 12 Eitrige Entzündungen, Abszesse 3x täglich 2 Tabletten D6

Wissenschaftliche Einordnung: Was sagt die Forschung?

Die wissenschaftliche Bewertung von Schüßler Salzen ist differenziert zu betrachten. Während die Bedeutung von Mineralstoffen für die Zahngesundheit unbestritten ist, fehlen belastbare klinische Studien zur Wirksamkeit homöopathisch potenzierter Mineralsalze bei Karies.

Der Mineralstoffbedarf aus zahnmedizinischer Sicht

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) betont die Wichtigkeit einer ausreichenden Mineralstoffversorgung für die Zahngesundheit. Allerdings wird diese primär über eine ausgewogene Ernährung und die Anwendung fluoridhaltiger Zahnpasta erreicht.

Bei einer ausgewogenen Ernährung in Deutschland ist ein Calciummangel selten. Der durchschnittliche Erwachsene nimmt täglich etwa 800-1000 mg Calcium über die Nahrung auf, während der Bedarf bei etwa 1000 mg liegt. Ein echter Mangel, der zu Zahnproblemen führt, ist daher eher die Ausnahme als die Regel.

Homöopathische Potenzierung und Wirkstoffmenge

Ein kritischer Punkt bei der Bewertung von Schüßler Salzen ist die Potenzierung. In der Potenz D6 ist der ursprüngliche Wirkstoff auf ein Millionstel verdünnt, bei D12 auf ein Billionstel. Eine Tablette Calcium fluoratum D12 enthält somit nur Spuren des Mineralstoffs – weit weniger als in einer normalen Mahlzeit.

Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist bei diesen Verdünnungen keine direkte stoffliche Wirkung mehr zu erwarten. Die Befürworter argumentieren jedoch mit informationstheoretischen Modellen und einer Regulation auf zellulärer Ebene, die über die reine Stoffmenge hinausgeht.

Placebo-Effekt und Selbstfürsorge

Nicht zu unterschätzen ist der Placebo-Effekt, der bei komplementärmedizinischen Methoden eine wichtige Rolle spielt. Studien zeigen, dass die bewusste Beschäftigung mit der eigenen Gesundheit und regelmäßige Rituale – wie das mehrmals tägliche Einnehmen von Tabletten – positive Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten haben können.

Menschen, die Schüßler Salze für ihre Zähne einnehmen, achten möglicherweise insgesamt stärker auf ihre Mundhygiene, ernähren sich bewusster und gehen regelmäßiger zur professionellen Zahnreinigung. Diese Faktoren können durchaus zu einer Verbesserung der Zahngesundheit beitragen.

Realistische Erwartungen: Was können Schüßler Salze leisten?

Bei der Anwendung von Schüßler Salzen zur Kariesvorbeugung ist es wichtig, realistische Erwartungen zu haben und sie als ergänzende, nicht als ersetzende Maßnahme zu betrachten.

Was Schüßler Salze nicht können

  • Bestehende Karies heilen: Einmal entstandene Kariesläsionen können durch Schüßler Salze nicht rückgängig gemacht werden. Kariöse Defekte müssen zahnärztlich behandelt werden.
  • Professionelle Zahnpflege ersetzen: Tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, Zahnseide und regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt bleiben unverzichtbar.
  • Ernährungsfehler ausgleichen: Eine zuckerreiche Ernährung und häufiger Konsum säurehaltiger Getränke schädigen die Zähne auch bei Einnahme von Mineralsalzen.
  • Genetische Disposition verändern: Manche Menschen haben aufgrund ihrer genetischen Veranlagung einen weicheren Zahnschmelz oder eine ungünstige Zahnstellung – hier helfen nur zahnmedizinische Maßnahmen.

Mögliche unterstützende Effekte

Als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes können Schüßler Salze möglicherweise:

  • Die allgemeine Mineralstoffversorgung bei nachgewiesenem Mangel ergänzen
  • Das Bewusstsein für die eigene Zahngesundheit stärken
  • Bei Initialkaries (Frühstadium) die Remineralisation unterstützen – in Kombination mit Fluorid
  • Das allgemeine Wohlbefinden fördern und damit indirekt zur Gesundheit beitragen
  • Bei empfindlichen Zähnen subjektiv eine Linderung bewirken
Vorsorge zahlt sich aus – auch finanziell

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Anwendung von Schüßler Salzen für die Zahngesundheit

Wenn Sie Schüßler Salze zur Unterstützung Ihrer Zahngesundheit einsetzen möchten, sollten Sie einige Grundregeln beachten.

Die richtige Einnahme

Schüßler Salze werden klassischerweise langsam im Mund zergehen gelassen, damit die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können. Die übliche Dosierung liegt bei 3-mal täglich 1-2 Tabletten.

Wichtige Hinweise zur Einnahme:

  • Tabletten nicht mit Wasser schlucken, sondern lutschen
  • Etwa 15 Minuten Abstand zu Mahlzeiten und Getränken einhalten
  • Nicht unmittelbar nach dem Zähneputzen einnehmen (Mentholgeschmack kann die Aufnahme beeinträchtigen)
  • Für Kinder können die Tabletten in wenig Wasser aufgelöst werden
  • Kuren sollten mindestens 4-6 Wochen dauern

Kombinationsempfehlungen für Kariesschutz

Viele Anwender kombinieren verschiedene Schüßler Salze, um einen umfassenden Mineralstoffschutz zu erreichen:

Anwendungsfall Empfohlene Kombination Dauer
Kariesvorbeugung allgemein Nr. 1 (Calcium fluoratum) + Nr. 2 (Calcium phosphoricum) Dauerhaft möglich
Empfindliche Zähne Nr. 1 + Nr. 11 (Silicea) + Nr. 8 (Natrium chloratum) Mindestens 3 Monate
Zahnfleischprobleme Nr. 1 + Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) + Nr. 11 4-6 Wochen
Kinder im Zahnwechsel Nr. 1 + Nr. 2 + Nr. 22 (Calcium carbonicum) Während des Zahnwechsels
Nach zahnärztlichen Eingriffen Nr. 3 + Nr. 5 (Kalium phosphoricum) + Nr. 1 2-3 Wochen

Äußerliche Anwendung

Neben der innerlichen Einnahme können Schüßler Salze auch äußerlich angewendet werden. Einige Anwender lösen die Tabletten in Wasser auf und verwenden die Lösung als Mundspülung. Die Wirksamkeit dieser Methode ist allerdings noch weniger belegt als die der innerlichen Anwendung.

Integration in ein ganzheitliches Zahngesundheitskonzept

Schüßler Salze sollten immer als Teil eines umfassenden Konzepts zur Zahngesundheit verstanden werden, nicht als Ersatz für bewährte zahnmedizinische Maßnahmen.

Die Säulen der Kariesprävention

Wissenschaftlich gesicherte Maßnahmen zur Kariesvorbeugung umfassen:

  1. Optimale Mundhygiene: Zweimal täglich Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta (mindestens 1000 ppm Fluorid für Erwachsene), einmal täglich Zahnseide oder Interdentalbürsten
  2. Ernährung: Reduzierung von Zucker und Säuren, ausreichende Mineralstoffzufuhr über die Nahrung, calciumreiche Lebensmittel
  3. Fluoridierung: Verwendung von fluoridiertem Speisesalz, fluoridhaltige Zahnpasta, bei Bedarf zusätzliche Fluoridierung durch den Zahnarzt
  4. Professionelle Prophylaxe: Regelmäßige Kontrolluntersuchungen (mindestens zweimal jährlich), professionelle Zahnreinigung
  5. Speichelfluss: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Kaugummi kauen nach den Mahlzeiten

Ergänzende naturheilkundliche Ansätze

Neben Schüßler Salzen gibt es weitere komplementärmedizinische Methoden, die zur Zahngesundheit beitragen können:

  • Ölziehen: Diese ayurvedische Methode kann die Mundflora positiv beeinflussen und Plaque reduzieren
  • Xylit: Der Zuckeraustauschstoff hemmt das Wachstum kariesverursachender Bakterien
  • Remineralisierende Zahnpasten: Spezielle Zahnpasten mit Calcium und Phosphat können die Remineralisation unterstützen
  • Probiotika: Bestimmte Bakterienstämme können die Mundflora positiv beeinflussen

Wichtig ist, dass keine dieser Methoden die grundlegenden zahnmedizinischen Maßnahmen ersetzt. Sie können diese allenfalls ergänzen.

Besondere Situationen: Wann Schüßler Salze erwogen werden

Kinder und Jugendliche

Während des Zahnwechsels und der Pubertät haben Kinder und Jugendliche einen erhöhten Mineralstoffbedarf. In dieser Phase werden Schüßler Salze häufig empfohlen, um den Zahnaufbau zu unterstützen. Besonders Calcium phosphoricum (Nr. 2) und Calcium fluoratum (Nr. 1) werden genannt.

Aus zahnmedizinischer Sicht ist jedoch wichtiger, dass Kinder eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Milchprodukten erhalten und fluoridhaltige Kinderzahnpasta verwenden. Die Fluoridierung ist in dieser Phase besonders wichtig, da sich der Zahnschmelz noch entwickelt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Der alte Spruch „Jedes Kind kostet einen Zahn” hat einen wahren Kern: Während Schwangerschaft und Stillzeit ist der Mineralstoffbedarf erhöht. Schüßler Salze werden in dieser Zeit häufig empfohlen, sind aber kein Ersatz für eine gezielte Nahrungsergänzung mit Calcium und Vitamin D, falls ein Mangel besteht.

Schwangere sollten besonders auf ihre Zahngesundheit achten, da hormonelle Veränderungen das Zahnfleisch empfindlicher machen können. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind wichtig.

Senioren

Im Alter verändert sich der Stoffwechsel, und die Mineralstoffaufnahme kann beeinträchtigt sein. Gleichzeitig nimmt die Speichelproduktion oft ab, was das Kariesrisiko erhöht. Senioren setzen häufig auf Schüßler Salze zur Unterstützung ihrer Zahngesundheit.

Wichtiger als die Einnahme von Mineralsalzen ist jedoch die Sicherstellung einer ausreichenden Calcium- und Vitamin-D-Versorgung über die Ernährung oder gezielte Supplemente. Auch die Zahnfleischgesundheit sollte im Alter besondere Beachtung finden.

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Kosten und Kostenerstattung

Schüßler Salze sind rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich. Die Kosten liegen üblicherweise zwischen 5 und 15 Euro pro Packung mit 400 Tabletten. Bei einer Daueranwendung entstehen also monatliche Kosten von etwa 10-20 Euro.

Erstattung durch Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Schüßler Salze in der Regel nicht, da sie nicht zu den wissenschaftlich anerkannten Therapiemethoden zählen. Einige Krankenkassen bieten jedoch im Rahmen von Bonusprogrammen oder Gesundheitskursen Zuschüsse zu komplementärmedizinischen Maßnahmen an.

Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen mit Heilpraktiker-Leistungen erstatten die Kosten teilweise, wenn die Behandlung von einem Heilpraktiker verordnet wird.

Zahnzusatzversicherungen und Prophylaxe

Während Schüßler Salze selbst nicht von Zahnzusatzversicherungen übernommen werden, lohnt sich eine solche Versicherung für die professionellen Prophylaxemaßnahmen. Viele Tarife übernehmen die Kosten für professionelle Zahnreinigungen bis zu zweimal jährlich vollständig.

Gerade wenn Sie Wert auf umfassende Vorsorge legen und auch komplementärmedizinische Ansätze verfolgen, ist eine gute Zahnzusatzversicherung sinnvoll. Sie deckt die wissenschaftlich gesicherten Maßnahmen ab, während Sie zusätzlich Ihre bevorzugten naturheilkundlichen Methoden selbst finanzieren können.

Kritische Betrachtung und Grenzen der Methode

Eine ehrliche Auseinandersetzung mit Schüßler Salzen erfordert auch die Betrachtung der Kritikpunkte und Grenzen dieser Methode.

Fehlende wissenschaftliche Evidenz

Die größte Schwäche der Schüßler-Salz-Therapie ist das Fehlen aussagekräftiger klinischer Studien. Es gibt keine hochwertigen randomisierten, placebokontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit bei Karies oder anderen Zahnerkrankungen belegen würden.

Die meisten Berichte über positive Effekte stammen aus Erfahrungsberichten und Fallbeschreibungen, die wissenschaftlich nicht als Wirksamkeitsnachweis gelten. Auch die theoretische Grundlage – dass potenzierte Mineralsalze die zelluläre Aufnahme von Mineralstoffen verbessern – ist nicht belegt.

Risiko der Vernachlässigung wirksamer Maßnahmen

Ein potenzielles Risiko besteht darin, dass Menschen sich auf Schüßler Salze verlassen und dadurch wichtige zahnmedizinische Maßnahmen vernachlässigen. Wenn jemand glaubt, durch die Einnahme von Calcium fluoratum ausreichend geschützt zu sein, und deshalb auf fluoridhaltige Zahnpasta verzichtet oder seltener zum Zahnarzt geht, kann dies negative Folgen haben.

Besonders problematisch ist es, wenn bei Kindern auf die wissenschaftlich gesicherte Fluoridprophylaxe verzichtet wird zugunsten von Schüßler Salzen. Die Evidenz für die Wirksamkeit von Fluorid zur Kariesprävention ist überwältigend, während sie für Schüßler Salze fehlt.

Verwechslungsgefahr mit Fluorid-Supplementierung

Der Name „Calcium fluoratum” kann zu Missverständnissen führen. Es handelt sich nicht um eine Fluorid-Supplementierung im zahnmedizinischen Sinne. Die homöopathische Potenzierung bedeutet, dass praktisch kein Fluorid mehr in der Tablette enthalten ist – jedenfalls nicht in einer Menge, die einen kariesprophylaktischen Effekt haben könnte.

Die empfohlene tägliche Fluoridzufuhr für Erwachsene liegt bei etwa 3-4 mg. Eine Tablette Calcium fluoratum D12 enthält dagegen nur Spuren von Fluorid im Nanogrammbereich – also millionenfach weniger.

Alternative und ergänzende Ansätze zur natürlichen Kariesvorbeugung

Wenn Sie einen ganzheitlichen Ansatz zur Zahngesundheit verfolgen möchten, gibt es neben Schüßler Salzen weitere Möglichkeiten, die teilweise besser erforscht sind.

Ernährungsbasierte Ansätze

Die Ernährung hat einen direkten Einfluss auf die Zahngesundheit. Folgende Strategien sind wissenschaftlich untermauert:

Maßnahme Wirkung Evidenz
Reduzierung von Zucker Weniger Nahrung für Kariesbakterien Sehr hoch
Calciumreiche Ernährung Stärkung von Zähnen und Knochen Hoch
Vitamin D Verbesserte Calciumaufnahme Hoch
Vitamin K2 Optimale Calciumverteilung im Körper Mittel
Xylithaltige Kaugummis Hemmung von Kariesbakterien Mittel bis hoch
Grüner Tee Antibakterielle Catechine Mittel

Mikrobiom-basierte Ansätze

Die moderne Forschung zeigt, dass die Mundgesundheit stark vom oralen Mikrobiom abhängt. Ansätze zur Förderung einer gesunden Mundflora umfassen:

  • Probiotika: Bestimmte Lactobacillus- und Streptococcus-Stämme können pathogene Bakterien verdrängen
  • Präbiotika: Ballaststoffe, die nützliche Bakterien fördern
  • Vermeidung von Antiseptika: Übermäßiger Gebrauch antibakterieller Mundspülungen kann die gesunde Mundflora schädigen

Remineralisierungstherapien

Bei beginnender Karies (Initialkaries) können remineralisierende Therapien helfen:

  • Fluoridlacke: Hochkonzentrierte Fluoridanwendung beim Zahnarzt
  • CPP-ACP: Casein-Phosphopeptid-Amorphes Calciumphosphat in speziellen Zahnpasten
  • Bioaktives Glas: Innovative Materialien, die Mineralien an den Zahn abgeben

Diese Methoden haben im Gegensatz zu Schüßler Salzen eine nachgewiesene remineralisierende Wirkung.

Praktische Empfehlungen: So kombinieren Sie verschiedene Ansätze sinnvoll

Wenn Sie Schüßler Salze in Ihr Zahngesundheitskonzept integrieren möchten, sollten Sie dies als Ergänzung, nicht als Ersatz verstehen.

Das Basis-Programm (wissenschaftlich gesichert)

  1. Tägliche Mundhygiene: 2x täglich Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta (mindestens 2 Minuten), 1x täglich Zahnzwischenraumreinigung
  2. Ernährung: Zuckerreduziert, calciumreich (3 Portionen Milchprodukte oder Alternativen täglich), ausreichend Vitamin D
  3. Professionelle Betreuung: Mindestens 2x jährlich zahnärztliche Kontrolle, 1-2x jährlich professionelle Zahnreinigung
  4. Fluoridierung: Fluoridiertes Speisesalz verwenden, bei erhöhtem Kariesrisiko zusätzliche Fluoridierung besprechen

Ergänzende Maßnahmen (optional)

  1. Schüßler Salze: Calcium fluoratum und Calcium phosphoricum als Kur oder dauerhaft, wenn Sie sich damit wohlfühlen
  2. Ölziehen: 2-3x wöchentlich morgens vor dem Zähneputzen
  3. Xylithaltige Kaugummis: Nach den Mahlzeiten, wenn Zähneputzen nicht möglich ist
  4. Mundprobiotika: Bei Neigung zu Zahnfleischproblemen oder nach Antibiotikatherapie

Wann Sie unbedingt zum Zahnarzt sollten

Schüßler Salze sind keine Alternative zur zahnärztlichen Behandlung. Suchen Sie umgehend einen Zahnarzt auf bei:

  • Anhaltenden oder starken Zahnschmerzen
  • Sichtbaren dunklen Stellen oder Löchern in den Zähnen
  • Geschwollenem oder blutendem Zahnfleisch
  • Lockeren Zähnen
  • Abgebrochenen Zähnen oder Füllungen
  • Schwellungen im Gesicht
  • Empfindlichkeit, die länger als zwei Wochen anhält

Auch wenn Sie Schüßler Salze einnehmen, ersetzen diese niemals die Diagnose und Behandlung durch einen Zahnarzt. Eine Zahnwurzelentzündung oder fortgeschrittene Karies erfordert professionelle zahnmedizinische Intervention.

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Häufig gestellte Fragen zu Schüßler Salzen bei Karies

Können Schüßler Salze bestehende Karies heilen?

Nein, Schüßler Salze können bestehende Kariesläsionen nicht heilen. Einmal entstandene Löcher im Zahn müssen zahnärztlich behandelt werden, in der Regel durch eine Füllung. Schüßler Salze werden lediglich zur Vorbeugung und zur allgemeinen Stärkung der Zahnsubstanz empfohlen. Bei Initialkaries (sehr frühe Karies, die noch keine Kavität gebildet hat) kann die Remineralisation unterstützt werden, allerdings ist hier die Wirksamkeit von Fluorid wissenschaftlich deutlich besser belegt als die von Schüßler Salzen.

Welches ist das wichtigste Schüßler Salz für die Zähne?

In der Biochemie nach Schüßler gilt Calcium fluoratum (Nr. 1) als das wichtigste Mineralsalz für Zähne und Zahnschmelz. Es soll die Härte und Elastizität des Zahnschmelzes fördern. Häufig wird es in Kombination mit Calcium phosphoricum (Nr. 2) empfohlen, da beide Salze die Hauptbestandteile der Zahnhartsubstanz – Calcium und Phosphat – enthalten. Auch Silicea (Nr. 11) wird oft genannt, da es die allgemeine Festigkeit von Bindegewebe und Hartsubstanzen unterstützen soll.

Wie lange muss ich Schüßler Salze einnehmen, bis ich eine Wirkung spüre?

Laut Empfehlungen der Schüßler-Salz-Therapie sollten Kuren mindestens 4-6 Wochen dauern. Bei chronischen Problemen oder zur Vorbeugung können die Salze auch über mehrere Monate oder dauerhaft eingenommen werden. Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass eine objektiv messbare Wirkung auf die Zahngesundheit wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist. Subjektive Verbesserungen wie weniger empfindliche Zähne werden von manchen Anwendern nach einigen Wochen berichtet, können aber auch auf andere Faktoren oder den Placebo-Effekt zurückzuführen sein.

Sind Schüßler Salze eine Alternative zu fluoridhaltiger Zahnpasta?

Nein, definitiv nicht. Obwohl Calcium fluoratum „Fluorid” im Namen trägt, enthält es aufgrund der homöopathischen Potenzierung praktisch kein Fluorid mehr in relevanter Menge. Die kariesprophylaktische Wirkung von Fluorid in Zahnpasta ist durch hunderte Studien belegt und gilt als eine der wichtigsten Errungenschaften der präventiven Zahnmedizin. Schüßler Salze können die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta nicht ersetzen. Wer auf Fluorid in der Zahnpasta verzichtet und nur Schüßler Salze verwendet, verzichtet auf einen wissenschaftlich gesicherten Kariesschutz.

Können Kinder Schüßler Salze zur Kariesvorbeugung nehmen?

Schüßler Salze gelten als nebenwirkungsarm und werden auch für Kinder empfohlen. Besonders während des Zahnwechsels werden Calcium fluoratum und Calcium phosphoricum häufig gegeben. Allerdings sollten Eltern beachten, dass für Kinder die wissenschaftlich gesicherten Maßnahmen besonders wichtig sind: fluoridhaltige Kinderzahnpasta in altersgerechter Dosierung, Vermeidung von zuckerhaltigen Getränken in Nuckelflaschen, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen ab dem ersten Zahn. Schüßler Salze können diese Maßnahmen allenfalls ergänzen, niemals ersetzen. Besprechen Sie die Anwendung am besten mit Ihrem Kinderarzt oder Zahnarzt.

Gibt es Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bei Schüßler Salzen?

Schüßler Salze gelten aufgrund der starken Verdünnung als sehr nebenwirkungsarm. Allergische Reaktionen auf Hilfsstoffe (meist Laktose oder Weizenstärke) sind möglich, aber selten. Menschen mit Laktoseintoleranz sollten laktosefreie Präparate wählen. Wechselwirkungen mit Medikamenten sind nicht bekannt. Dennoch sollten Sie bei chronischen Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten die Anwendung mit Ihrem Arzt besprechen. In der Schwangerschaft und Stillzeit gelten Schüßler Salze als unbedenklich, eine Rücksprache mit dem Arzt ist aber sinnvoll.

Übernimmt meine Zahnzusatzversicherung die Kosten für Schüßler Salze?

In der Regel nein. Zahnzusatzversicherungen sind speziell auf zahnärztliche Leistungen ausgerichtet und übernehmen Kosten für Zahnersatz, Prophylaxe, Kieferorthopädie und ähnliche Behandlungen. Schüßler Salze gehören nicht dazu. Allerdings können einige Zusatzversicherungen mit Heilpraktiker-Leistungen die Kosten anteilig erstatten, wenn die Behandlung von einem Heilpraktiker verordnet wird. Da Schüßler Salze rezeptfrei und relativ günstig sind (ca. 10-20 Euro monatlich), ist die Kostenerstattung meist kein entscheidender Faktor. Wichtiger ist, dass Ihre Zahnzusatzversicherung die professionellen Prophylaxemaßnahmen wie die professionelle Zahnreinigung übernimmt.

Was sagen Zahnärzte zu Schüßler Salzen?

Die Meinungen in der Zahnärzteschaft sind geteilt. Die meisten wissenschaftlich orientierten Zahnärzte stehen Schüßler Salzen skeptisch gegenüber, da die Wirksamkeit nicht durch belastbare Studien belegt ist. Sie betonen, dass die bewährten Methoden der Kariesprävention – Fluoridierung, Mundhygiene, Ernährung, professionelle Prophylaxe – im Vordergrund stehen sollten. Einige ganzheitlich orientierte Zahnärzte integrieren Schüßler Salze in ihr Behandlungskonzept als ergänzende Maßnahme. Wichtig ist: Kein seriöser Zahnarzt wird Schüßler Salze als Ersatz für zahnärztliche Behandlung oder wissenschaftlich gesicherte Präventionsmaßnahmen empfehlen, sondern allenfalls als Ergänzung im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes.

Kann ich mit Schüßler Salzen auf die professionelle Zahnreinigung verzichten?

Nein, auf keinen Fall. Die professionelle Zahnreinigung (PZR) entfernt harte und weiche Beläge, die Sie mit der häuslichen Mundhygiene nicht erreichen können, insbesondere in den Zahnzwischenräumen und unter dem Zahnfleischrand. Sie ist eine wichtige Präventionsmaßnahme gegen Karies und Parodontitis. Schüßler Salze können diese mechanische Reinigung nicht ersetzen. Die PZR sollte mindestens ein- bis zweimal jährlich durchgeführt werden. Viele moderne Zahnzusatzversicherungen übernehmen die Kosten hierfür vollständig, was die Investition in eine solche Versicherung oft lohnenswert macht.

Welche Potenzierung (D6 oder D12) ist bei Schüßler Salzen für die Zähne besser?

In der Schüßler-Salz-Literatur wird für Calcium fluoratum meist die Potenz D12 empfohlen, während Calcium phosphoricum häufiger in D6 eingesetzt wird. Die Wahl der Potenz folgt dabei bestimmten Regeln der Biochemie nach Schüßler: D12 wird für chronische Beschwerden und zur Langzeitanwendung empfohlen, D6 eher für akute Situationen und bei Kindern. Aus wissenschaftlicher Sicht macht die Potenzierung keinen Unterschied, da in beiden Fällen kaum noch Wirkstoff vorhanden ist. Wenn Sie Schüßler Salze anwenden möchten, folgen Sie am besten den Empfehlungen eines erfahrenen Therapeuten oder Apothekers, der sich mit dieser Methode auskennt.

Können Schüßler Salze empfindliche Zähne behandeln?

Empfindliche Zähne können verschiedene Ursachen haben: freiliegende Zahnhälse durch Zahnfleischrückgang, Risse im Zahnschmelz, Karies oder Probleme nach zahnärztlichen Behandlungen. Zunächst sollte die Ursache von einem Zahnarzt abgeklärt werden. Schüßler-Salz-Anwender berichten teilweise von einer Verbesserung der Empfindlichkeit durch die Kombination von Calcium fluoratum (Nr. 1), Silicea (Nr. 11) und Natrium chloratum (Nr. 8). Wissenschaftlich belegt ist diese Wirkung nicht. Bewährte zahnmedizinische Maßnahmen bei empfindlichen Zähnen sind spezielle Zahnpasten mit desensibilisierenden Wirkstoffen, Fluoridlacke beim Zahnarzt und die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache. Schüßler Salze können allenfalls ergänzend eingesetzt werden.

Fazit: Schüßler Salze als Teil eines ganzheitlichen Konzepts

Schüßler Salze zur Kariesvorbeugung und Stärkung des Zahnschmelzes sind ein umstrittenes Thema. Während Befürworter von positiven Erfahrungen berichten und die Methode als sanfte, ganzheitliche Unterstützung der Zahngesundheit schätzen, fehlt der wissenschaftliche Nachweis für eine spezifische Wirksamkeit bei Zahnerkrankungen.

Die Bedeutung von Mineralstoffen wie Calcium und Phosphat für die Zahngesundheit ist unbestritten – die Frage ist jedoch, ob homöopathisch potenzierte Mineralsalze in der geringen Dosierung von Schüßler-Präparaten einen messbaren Effekt haben können. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist dies zweifelhaft.

Wenn Sie Schüßler Salze zur Unterstützung Ihrer Zahngesundheit einsetzen möchten, sollten Sie dies als Ergänzung zu bewährten zahnmedizinischen Maßnahmen tun, niemals als Ersatz. Die Grundpfeiler der Kariesprävention bleiben:

  • Zweimal tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta
  • Tägliche Zahnzwischenraumreinigung
  • Zuckerreduzierte, mineralstoffreiche Ernährung
  • Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und professionelle Zahnreinigung

Schüßler Salze können in diesem Rahmen als zusätzliche Maßnahme dienen, besonders wenn Sie sich mit ganzheitlichen Ansätzen wohlfühlen und die bewusste Beschäftigung mit Ihrer Gesundheit Sie motiviert, insgesamt besser auf Ihre Zähne zu achten.

Denken Sie daran: Ihre Zahngesundheit ist wertvoll, und professionelle zahnmedizinische Versorgung kann kostspielig sein. Eine gute Zahnzusatzversicherung sichert Sie gegen hohe Kosten ab und ermöglicht Ihnen den Zugang zu hochwertigen Behandlungen und umfassender Prophylaxe – unabhängig davon, ob Sie zusätzlich komplementärmedizinische Methoden nutzen möchten.

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Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine professionelle medizinische oder zahnmedizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Zahnproblemen oder Fragen zur Anwendung von Schüßler Salzen konsultieren Sie bitte Ihren Zahnarzt oder einen qualifizierten Heilpraktiker. Die Angaben zur Wirksamkeit von Schüßler Salzen basieren auf Erfahrungsberichten und der Tradition der Biochemie nach Dr. Schüßler, nicht auf wissenschaftlich kontrollierten Studien. Stand: 2026

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Joschka Weiss

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